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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Die Kontrollpause (CP) ist ein bedeutender Bestandteil der Atemübungen bei chronischer Hyperventilation. Doch was macht sie so wichtig? Die Kontrollpause bietet eine Methode, um den aktuellen Erfolg Ihrer Atemübungen realistisch einzuschätzen.
Wenn Sie gerade mit den Übungen beginnen und nicht trainiert sind, kann Ihre Kontrollpause lediglich wenige Sekunden betragen. Oftmals liegt sie im Bereich von 12 bis 15 Sekunden.
Die Idee hinter der Kontrollpause ist, durch konsequente Atemübungen diese Zeit zu verlängern.
Dazu soll sie auf einen Bereich von mindestens 35 Sekunden gesteigert werden, sodass Sie stressfrei die Luft anhalten können. In einigen Fällen kann eine kontrollierte Pause von bis zu 50 Sekunden erreicht werden.
Wobei hier betont wird, dass es sich um eine stressfreie Pause handeln soll keine maximale Anhaltezeit, bei der Sie sich zwingen würden, die Luft anzuhalten.
Eine echte Kontrollpause ist dann erreicht, wenn Sie nach dem Luftanhalten nicht tief durchatmen müssen, sondern ganz normal und entspannt weiteratmen können.
Das Ziel dieser Praxis ist es, eine durchgehend entspannte Atmung zu fördern. Schließlich soll die Atmung rund um die Uhr stressfrei erfolgen.
Wichtig ist, bei der Messung der Kontrollpause realistisch zu sein.
Es geht nicht darum, gute Zeiten zu erzielen, sondern die tatsächliche Zeit zu erfassen. Selbst wenn Ihre Kontrollpause nur minimal ist, ist es wichtiger, diesen Wert realistisch zu notieren und daran zu arbeiten.
Durch regelmäßige Übung und sorgfältige Praxis können Sie Ihre Kontrollpause verlängern und damit auch Ihre Atemtechnik und Ihr allgemeines Wohlbefinden verbessern.
Die Schlüsselkomponente dabei ist, sich auf eine stressfreie, kontrollierte Atemtechnik zu konzentrieren.