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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Die Kontrollpause, oft abgekürzt als CP, ist ein wichtiger Indikator für die Bewertung und Überwachung der Atmung bei chronischer Hyperventilation.
Die Messung der Kontrollpause erfolgt relativ einfach: Nach Ihrer letzten entspannten Ausatmung halten Sie die Luft an, ohne wieder einzuatmen.
Es ist wichtig, das Wort 'Luft halten' genau zu verstehen, denn es geht weniger darum, die Luft aktiv zurückzuhalten.
Vielmehr sollten Sie nach der entspannten Ausatmung einfach nicht wieder einatmen. Diese Pause halten Sie bis zum ersten Atemimpuls, den Sie verspüren. Dieser Impuls kann sich in einem unangenehmen Gefühl in der Zwerchfellregion zeigen, durch Zucken oder ein anderes Signal, das Ihnen zeigt, dass es Zeit ist, wieder einzuatmen.
Wesentlich ist, dass Sie die Kontrollpause nicht überziehen. Der Messwert der Kontrollpause dient lediglich dazu, Ihnen einen Eindruck zu vermitteln, wo Sie in Bezug auf Ihre Atmung stehen.
Durch regelmäßige Übungen können Sie diesen Wert steigern. Es ist jedoch essenziell, den Wert nicht künstlich zu verlängern, da dies das Ergebnis verfälschen würde.
Durch das systematische Training und die bewusste Kontrolle Ihrer Atmung ist es möglich, die Kontrollpause langfristig zu verlängern. Achten Sie stets darauf, nur so lange zu pausieren, wie es sich noch angenehm anfühlt.
Überziehen Sie die Pause nicht, um genaue Ergebnisse zu erhalten.
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