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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

CP erhöhen mit wenigen Mitochondrien

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Viele Menschen fragen sich, wie eine mitochondriale Dysfunktion ihre CP, also die Kontrollpause, beeinflussen kann. Die CP misst letztendlich die Toleranz gegenüber CO2. Ein hoher CP-Wert zeigt an, dass der CO2-Spiegel des Individuums im gesunden Bereich liegt, typischerweise jenseits der 35.

Bei einer niedrigen CP hingegen, die beispielsweise bei 3 oder 4 liegt, ist oft auch der CO2-Wert niedriger, etwa bei 22 oder 23. Das wirft die Frage auf, ob der schlechte CP ein Resultat der Mitochondrien-Dysfunktion ist oder umgekehrt.

Experten wissen, dass diese Faktoren Hand in Hand gehen und sich gegenseitig beeinflussen.

Ein gesunder CO2-Wert verbessert die Sauerstoffversorgung der Zellen und speziell der Mitochondrien. Das ist besonders wichtig, wenn man eine Energiestörung beheben möchte, die häufig mit mitochondrialen Problemen verbunden ist.

CP ist jedoch auch von der CO2-Produktion abhängig, die durch die Ernährung beeinflusst wird.

Es gibt einige irreführende Ansichten, dass Ernährungsweisen wie ketogene Ernährung oder Fasten den CP-Wert verbessern könnten.

Tatsächlich ist es aber so, dass niedriger Kohlenhydratkonsum möglicherweise zu einer geringeren CO2-Produktion führt, wodurch die CP nur künstlich länger erscheint.

Wichtig ist, die CO2-Toleranz im normalen bis hochnormalen Bereich zu halten, denn mehr Sauerstoff führt zu einer besseren Energieproduktion und zur Bildung neuer, gesunder Mitochondrien durch Mitochondrien-Autogenese.

Auch wenn kurzfristige Maßnahmen wie Fasten den CP scheinbar verlänger,n beeinflusst dies die tatsächliche CO2-Produktion und Toleranz nicht positiv. In der Langzeitbetrachtung sollten Betroffene versuchen, stabile CO2-Werte zu erreichen, um ihre mitochondriale Gesundheit zu verbessern.

Die Methode wurde ursprünglich mit Asthmatikern erforscht, weshalb die relevanten Daten aus dieser Bevölkerungsgruppe stammen. Dennoch kann die Methode bei vielen anderen Erkrankungen, einschließlich der mitochondrialen Dysfunktion, Fortschritte bringen.

Letztlich ist das Ziel, einen CP von etwa 35 Sekunden zu erreichen, um einen guten bis hochnormalen CO2-Wert zu haben.


Quellen: Effect of melatonin zinc sulfate nano-melatonin and nano-zinc oxide on mitochondria function and developmental competence of buffalo oocytes.

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