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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

CP-Analyse

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Verbesserung der Atemqualität bei chronischer Hyperventilation

Sie haben bereits ein beeindruckendes Niveau erreicht. In Ihren Atemübungen kommen Sie nie unter 28 Sekunden, was großartig ist.

Dies zeigt, dass es Ihnen gelungen ist, Ihr hohes Niveau zu stabilisieren.

Nun gilt es, diese Zeit weiter zu verbessern. Ihr Ziel sollte es sein, die Zeit zumindest auf über 40 Sekunden zu verlängern.

In den Dokumentationen Ihrer Atemübungen zeigt sich, dass Sie einmal von 24 Sekunden auf 43 Sekunden gestiegen sind. Allerdings schwanken diese Zeiten über den Tag hinweg.

Während des Tages gelingt es Ihnen oft nicht, das Niveau konstant zu halten, und nachts rutschen Sie manchmal von 37 auf 29 Sekunden ab.

Dies kann verschiedene Ursachen haben wie zu wenig Schlaf, Alkohol oder ungeeignete Schlafumstände. Es lohnt sich, solche Faktoren zu überprüfen und anzupassen, um die Atemqualität auch nachts stabil zu halten.

Grundsätzlich sind Ihre erreichten Werte sehr positiv. Wenn Sie Ihr Ziel, konstant mindestens 35 Sekunden zu erreichen, stabilisieren möchten, könnte eine erhöhte Menge an Bewegung hilfreich sein.

Jede Form der Bewegung zählt, sei es Treppensteigen oder Gartenarbeit. Dies wirkt sich positiv auf Ihre Atemqualität aus.

Zusätzlich zu Bewegung, könnte es hilfreich sein, Ihre Atemübungen zu dokumentieren und möglicherweise zu erhöhen.

Versuchen Sie, die PZB-Werte (Pauses for Zero Breathing) vor und nach verschiedenen sportlichen Aktivitäten zu messen, um die ideale Menge an Bewegung festzustellen.

Wenn Sie sich auf einem stabilen Niveau von über 25 Sekunden befinden, können Sie auch tiefergehende Übungen wie maximale Pausen bei Alltagsaktivitäten ausprobieren.

Diese sollten jedoch immer unter Berücksichtigung einer kontrollierten Atmung erfolgen.

Mit der Zeit werden Sie feststellen, dass eine entspannte Atemmuskulatur das Ziel ist, und diese durch regelmäßige Übungen und Bewegung langfristig verbessert werden kann.

Achten Sie darauf, Ihre Atmung stets unter Kontrolle zu halten und vermeiden Sie unnötigen Stress für Ihren Körper.


Quellen: Dissecting infectious bronchitis virus-induced host shutoff at the translation level., A follow-up study on respiratory outcomes quality of life and performance perception of SARS-CoV-2 primary and reinfection in elite athletes A 9-month prospective study., Acceptability and feasibility of a theatre-based wellness programme to support people living with long COVID a single-arm feasibility study.

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