![]()
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Hier bei Ihnen sehen wir, dass Sie ganz toll langsam beginnen, auf uns happy von 60 zuzugehen. Das ist klasse. Wir hatten letztes Mal gesagt Wollen Sie nicht zu viel stabilisieren? Sich erst mal auf dem Niveau.
Das klappt auch wunderbar bei Ihnen, damit bin ich richtig zufrieden. Wir schauen noch einmal genau Ihre Daten rein und dann sehen wir hier sehr gut: Sie haben jetzt keinen einzigen Tag, wo sich die tiefer als die 43 sekunden liegt.
Das niedrigste, was ich hier sehe, ist darum groartig.
Das heißt, Sie haben jetzt das Ziel erreicht, rund um die Uhr diesen Zivi von 35 Meter Höhe zu halten. Jetzt haben Sie ein anderes Mindestniveau von etwa 40 guten Sekunden.
Es empfiehlt sich, die Regel anzuwenden und nicht zu sagen 'Ich möchte immer höher', sondern 'Ich möchte alles dafür tun, um diese 40 Sekunden zu halten'.
Sie werden natürlich Momente im Leben haben, in denen es mal schlechter wird, z.
B. bei einer Infektion. Dann ist die erste Sache, Verluste nach unten zu begrenzen. Sobald Sie merken, dass Sie unter die 40 Sekunden fallen, sollten Sie extra Zeit reservieren, um das Niveau schnell wieder zu erreichen.
Infekte, die früher länger gedauert haben, werden dann kaum noch spürbar sein oder sehr schnell wieder verschwinden.
Das Ziel ist, Verluste nach unten zu begrenzen. Sie sollten das Niveau halten, auch wenn es gerade gut läuft.
Je besser Ihr Atemtraining wird, desto effektiver werden die Übungen. Wir haben eben gesehen, dass der Puls durch Atemübungen signifikant sinkt. Korrektes Atmen trainiert den Vagusnerv und ermöglicht es, sich aktiv zu entspannen.
Ihre Entspannung wird rund um die Uhr gefördert durch regelmäßige Atemübungen.
Das Zwerchfell wird trainiert und kann sich besser entspannen. Dies gelingt Ihnen schon sehr gut.
Wahrscheinlich ist dies eine der stärksten Atemübungen für Sie. Wenn Sie nicht so tolle Tage haben, wenden Sie die Übung an und schaffen es trotzdem, ein hohes Aktivitätsniveau zu halten, sei es 8.
000 oder bis zu 15.000 Schritte am Tag.
Weniger Atemübungen mit hoher Wirkung und viel Bewegung sind hier das Geheimrezept. Es geht darum, das Niveau zu sichern mit integrativen Bewegungen im Alltag.
Dies ermöglicht es, die Ergebnisse zu halten, ohne täglichen Stress durch Atemübungen. Ihr Fortschritt ist beeindruckend und ich bin sicher, dass wir bald eine CP von 60 erreichen. Das wird spannend.
Einige kommen leicht darüber hinaus, andere benötigen mehr Zeit. Dennoch ist jeder Fortschritt wertvoll. Im Sommer hatten Sie ein Niveau, das sich nun um etwa zehn Sekunden verbessert hat.
Es wird noch stabiler und besser werden. Ein großes Lob und Anerkennung!