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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
In einem Berufsfeld, das viele Komponenten vereint, wird Ihr CP-Wert (Control Pause) nach einem anstrengenden Schultag schlechter sein als am Morgen, wenn Sie in den Tag starten. Durch das Sprechen während des Tages, bei dem die Nasenatmung nicht vollständig etabliert ist, verlieren Sie im Laufe des Tages CO2.
Was können Sie dagegen tun? Natürlich sollten Sie auf die Nasenatmung achten, besonders während der Schultage am Morgen. Es kann hilfreich sein, nach einem längeren Heimweg eine Atemübung in den Tagesablauf zu integrieren.
Da Sie den ganzen Tag über viel sprechen, geht sehr viel CO2 verloren, und die Toleranz dafür sinkt. Am Abend ist Ihre Atmung dann erwartungsgemäß schlechter. Eine weitere Komponente ist, dass Sie, wenn Sie am Morgen Ihren CP-Wert nehmen, in einer stressfreien Situation sind.
Sie sind möglicherweise noch schlaftrunken und entspannt. Stress ist der größte Feind der optimalen Atmung, da er physiologische Reaktionen im Körper auslöst wie schnelleres Atmen und steigende Körpertemperatur.
Diese Reaktionen führen letztendlich dazu, dass Ihre Atmung sich verschlechtert. Stress lässt sich oft nur schwer umgehen und ist häufig von äußeren Einflüssen abhängig, die wir nicht kontrollieren können.
Daher ist es wichtig, gezielt Ruhephasen in den Alltag einzubauen. Diese Phasen helfen Ihrem Körper, sich zu entspannen und wieder in ein gesundes Atemmuster zu finden. Sie werden feststellen, dass Ihr CP-Wert am Abend nicht so stark abfällt, wenn Sie regelmäßig Ruhephasen einbauen und Atemübungen integrieren.
Stress können Sie anhand der Unterschiede zwischen Ihrem morgendlichen und abendlichen CP-Wert beobachten. In einer Urlaubssituation kann der CP-Wert morgens und abends nahezu identisch sein, während er in stressigen Alltagssituationen erheblich niedriger ist.
Dies liegt daran, dass der tägliche Stress Ihren Körper fordert. Es ist verständlich, wie schwer es ist, diese Ruhephasen im hektischen Alltag zu integrieren. Doch Atempausen und meditative Minuten können dazu beitragen, dass Sie in ein gesünderes Atemmuster zurückfinden.