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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Was tun, wenn man bei COPD den Rat zu Bewegung nicht umsetzen kann?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Leiden Sie an COPD und finden es schwierig, den ärztlichen Rat zur regelmäßigen Bewegung umzusetzen? Das ist ein häufiges Problem, das viele Patienten teilen.

Und wenn ich einen Patienten mit COPD sehe, empfehle ich natürlich Sport und Bewegung.

Warum? Weil Bewegung die CO2-Toleranz verbessert und den Gesundheitszustand stabilisieren kann. Dennoch wissen die meisten Lungenärzte, dass körperliche Aktivität nicht immer für jeden Patienten praktikabel ist.

Und diejenigen, die während des Sports korrekt über die Nase atmen, profitieren am meisten.

Das Problem beginnt, wenn ein Patient sauerstoffabhängig wird. Jeder, der an COPD leidet, weiß, wie schwierig Bewegung sein kann, wenn einem einfach die Kraft fehlt.

Wie können solche Patienten dann den Rat zu mehr Bewegung umsetzen?

Atemübungen bieten eine wirksame Alternative. Und das Beste daran: Sie können sie im Sitzen oder sogar im Liegen machen.

Auch bettlägerige Patienten haben festgestellt, dass diese Übungen ihnen helfen können. Atemübungen im Bett sind möglich. Und sobald Sie regelmäßig atmen, merken Sie möglicherweise, dass Bewegung wieder leichter fällt.

Plötzlich können Sie aufstehen und sich mehr bewegen.

Durch eine gezielte Atemtherapie, oft kombiniert mit ruhigen Atemübungen und leichten Bewegungen, lässt sich auch bei COPD-Patienten eine Verbesserung erzielen.

Die wichtigste Voraussetzung ist jedoch eine ausreichende CO2-Toleranz. Falls diese nicht gegeben ist, sollte individuell gearbeitet werden.


Quellen: Upper-limb interval

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