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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

COPD und Atemtherapie

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Verstehen und Behandlung von COPD und Atemtherapie

Wenn jemand an COPD leidet, stellt sich oft die Frage, ob eine dauerhafte Sauerstofftherapie notwendig ist. COPD bedeutet, dass die Lungenbläschen miteinander verschmolzen sind und die Oberfläche der Lunge somit viel kleiner ist als bei gesunden Menschen.

Diese verringerte Oberfläche beeinträchtigt den Sauerstoffaustausch, was eine Sauerstoffaufnahme erschwert.

Deine Lungen benötigen eine ausreichende Oberfläche für den Sauerstoffaustausch.

Wird diese Fläche jedoch zerstört, verteilt sich der Sauerstoff nicht mehr auf viele kleine Lungenbläschen, sondern auf eine relativ große Kugel. Das bedeutet, dass die Menge an Sauerstoff, die man in einer bestimmten Zeit aufnehmen kann, reduziert ist.

Personen mit COPD neigen häufig zur Hyperventilation. Diese Menschen profitieren von zusätzlichem Sauerstoff, da dies die Grundursache der Hyperventilation verringern kann. Es gibt jedoch spezielle Fälle, in denen die CO2-Toleranz verloren geht.

Dies bedeutet, dass die Atemsteuerung nur noch durch den Sauerstoffgehalt im Blut erfolgt.

Solche Fälle sollten die CO2-Toleranz wieder erlernen, damit sie nicht von zusätzlichem Sauerstoff abhängig werden.

Die Debatte darüber, ob das gut oder schlecht ist, besteht weiterhin. Wenn jedoch ein physikalisches Problem zur ausreichenden Sauerstoffaufnahme besteht, kann eine höhere Menge eingeatmeter Sauerstoff helfen.

Im besten Fall sollte COPD jedoch vermieden werden. Wenn die Krankheit jedoch fortgeschritten ist, können Maßnahmen ergriffen werden, um eine Verschlechterung zu verhindern. Bei gleichzeitigem Hyperventilationssyndrom ist es sinnvoll, den Sauerstoff nicht zu vermeiden.

Stattdessen sollte man den Sauerstoff nutzen, um die Hyperventilation zu bekämpfen.

Eine fortgeschrittene COPD kann sehr qualvoll sein. In meiner Erfahrung als Notarzt habe ich festgestellt, dass bei diesen Patienten oft akute Hyperventilation und Panik das größte Problem darstellen.

In solchen Krisen hilft es, die Atmung zu beruhigen. Medikamente wie Morphin können die Atmung unterdrücken, jedoch sind Atemübungen eine hervorragende Alternative.


Quellen: Managing COPD exacerbations in primary care.

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