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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Die richtige Atemtechnik ist das A und O für Sänger. Insbesondere bei chronischer Hyperventilation sollte man aufpassen, dass man den CO2-Verlust beim Singen vermeidet.
Dies lässt sich mit gezielten Atemübungen und der korrekten Atemkontrolle erreichen.
Viele Sänger, vor allem Chorsänger, haben gelernt, ihre Atmung zu verlängern. Was jedoch oft fehlt, ist die Qualität der Atmung.
Das bedeutet, ausreichend Luft einzunehmen, ohne überschüssigen CO2-Verlust zu riskieren.
Eine wichtige Technik beim Singen ist das Atmen durch die Nase und nicht durch den Mund. Dies hilft, die Atmung zu kontrollieren und Hyperventilation zu vermeiden.
Sänger sollten darauf achten, dass sie nicht zu tief und schnell atmen, da dies schnell zu einem zu niedrigen CO2-Wert führen kann.
Einige Sänger atmen tief durch den Mund ein, aber dies ist oft in Live-Aufnahmen hörbar und weniger optimal.
Durch richtige Übungen können Sänger lernen, ihre Atmung besser zu kontrollieren und ihr Lungenvolumen effizient zu nutzen.
Einfache Atemübungen, wie das Vorlesen eines Textes und dabei bewusst durch die Nase zu atmen, können helfen, die Atemkontrolle zu verbessern.
Ebenso wichtig ist es, Pausen zu machen und nicht kontinuierlich durch den Mund einzuatmen.
Wenn Sänger lernen, ihre Kontrollpausen zu nutzen und gezielt die Atmung zu trainieren, können sie ihre Leistung verbessern.
Das Summen kann ebenfalls hilfreich sein, um den Vagusnerv zu stimulieren und ein positives Gefühl zu entwickeln.
Es ist von Vorteil, die Atemübungen zunächst in kleinen Abschnitten durchzuführen und allmählich auszudehnen.
Dabei sollte langsam geatmet werden, um die CO2-Produktion stabil zu halten.