Logo
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Chronische Hyperventilation und CO2-Gehalt

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript In diesem Beitrag geht es um die wichtige und oft unterschätzte Rolle des CO2-Gehalts im Zusammenhang mit chronischer Hyperventilation. Hyperventilation führt dazu, dass übermäßig viel CO2 aus dem Körper ausgeleitet wird.

Und dadurch kann es zu unterschiedlichsten Beschwerden kommen. Der CO2-Gehalt im Blut spielt eine zentrale Rolle für das Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper. Wird dieses Gleichgewicht gestört, weil zu viel CO2 abgeatmet wird, kann das verschiedene Symptome hervorrufen.

Unter anderem können Schwindel, Benommenheit und in manchen Fällen auch Herzrasen auftreten. Für viele Menschen ist es überraschend zu hören, dass CO2 nicht nur ein Abfallprodukt ist, sondern auch eine wichtige Funktion hat.

Es ist an der Regulation des pH-Werts im Blut beteiligt und beeinflusst die Sauerstoffaufnahme der roten Blutkörperchen. Oft kommt es vor, dass Betroffene der chronischen Hyperventilation ihre Atmung nicht bewusst als problematisch wahrnehmen.

Und die Symptome werden dann fälschlicherweise anderen Ursachen zugeschrieben. Das kann zu einem Zustand kontinuierlicher Erschöpfung führen, da der Körper ständig unterversorgt wirkt.

Es ist wichtig, sich des eigenen Atemmusters bewusst zu werden und Ansätze zu finden, die Atmung zu regulieren. Wer sich mit dem Thema intensiver befassen möchte, dem sei auch eine detaillierte Analyse durch einen Facharzt empfohlen.

Dies kann helfen, andere mögliche Ursachen für die beschriebenen Symptome auszuschließen und einen individuellen Behandlungsplan zu entwickeln. Denn die Erkenntnis, dass CO2 mehr Freund als Feind sein kann, wird oft zu spät gewonnen.

Um das eigene Wohlbefinden zu verbessern, sollten Betroffene regelmäßig ihre Atemmuster überprüfen und an gezielten Atemübungen teilnehmen. Entspannungsmethoden, die den Fokus auf eine tiefe, bewusste Bauchatmung legen, können ebenfalls hilfreich sein


Quellen: Hyperventilation during rest and exercise in orthostatic intolerance and Spiky-Leaky Syndrome.

© Dr. Gersch Zentrum für funktionelle Langlebigkeitsmedizin, Steinmetzstraße 3, 67655 Kaiserslautern | Tel. 0631 / 34 35 97 38 | Impressum | Datenschutz | Verträge hier kündigen oder widerrufen | Kostenlose Video-Kompaktkurse mit Dr. Gersch | Youtube-Kanäle Autoimmunerkrankungen, Atemtherapie & Langlebigkeitsmedizin | TikTok | Podcast