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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
CO2 spielt eine zentrale Rolle im Säure-Basen-Haushalt unseres Körpers und dient als Puffer. Diese Funktion bewirkt, dass das Überatmen verschiedene Auswirkungen hat. Wenn wir zu viel CO2 abatmen, kann unser Mineralstoffhaushalt beeinträchtigt werden, was zu einem Abbau der Mineralien im Körper führt.
Dies macht den Körper sprichwörtlich 'sauer'.
Atemübungen sind eine effektive Möglichkeit, den Mineralhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Anderenfalls hilft bei starker Hyperventilation manchmal die kurzfristige Einnahme von Basenpulver und Kalziumzidrat, um den Zustand schneller zu beruhigen.
Ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form stillen Wassers ist ebenfalls entscheidend, um Stoffwechselprodukte auszuschwemmen, die den Säure-Basen-Haushalt beeinflussen. Es ist so einfach: Hyperventilieren macht sauer, gezielte Atemübungen machen alkalisch.
Bei Bedarf können Mineralien und Basenpulver die Regulation unterstützen.