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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Die chronische Hyperventilation kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Ein wirksamer Ansatz zur Verbesserung der Symptomatik ist die Buteyko-Therapie. Mit dieser Methode wird die Atemtechnik optimiert, wodurch sich die Sauerstoffversorgung der Gewebe verbessert.
Dies hat weitreichende positive Effekte, insbesondere bei gut durchbluteten Geweben.
Zum Beispiel können Patienten, die unter chronischen Nasennebenhöhlenentzündungen leiden, von dieser Therapie profitieren.
Oft ist die Kontrollpause (CP) bei diesen Patienten niedrig, was auf eine unzureichende Sauerstoffversorgung hinweist. Wenn es jedoch gelingt, die CP-Werte auf etwa 20 oder höher zu steigern, kann das Immunsystem signifikant gestärkt werden, was es wiederum ermöglicht, effektiver gegen Infektionen vorzugehen.
Interessant ist der Unterschied zwischen Reinigungsreaktionen und fokalen Infektionen. Bei letzteren, wie z.B. in schlecht durchbluteten Bereichen wie alten Mandeln oder bei Nagelpilz, kann das Immunsystem weniger effektiv arbeiten.
Hingegen können bei gut durchbluteten Regionen, wie den Nasennebenhöhlen, eine Erhöhung der CP und die damit verbundene bessere Sauerstoffversorgung deutliche Verbesserungen bewirken.
Ein Anzeichen dafür, dass das Immunsystem aktiv wird, kann beispielsweise die Lösung von Schleim, kurzzeitiges Fieber oder Veränderungen im Urin sein.
Diese als Reinigung geschehenen Reaktionen führen oft zu einem anschließenden Anstieg der CP, was wiederum eine positive Wirkung auf die Gesundheit des Patienten hat.