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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Übungsstunde Zungenruhelage und LSD-Atmung

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript Im aktuellen Gesundheitsdiskurs spielt die Zungenruhelage eine entscheidende Rolle. Gerade in unserer frühkindlichen Entwicklung prägt die Stellung der Zunge den Kiefer und kann sogar langfristige Auswirkungen auf unsere Haltung haben.

Besonders bei Kleinkindern, die noch in der oralen Phase sind und die Welt mit ihrem Mund erkunden, ist eine korrekte Entwicklung dieses Reflexes maßgeblich. Die Umstellung vom Saugreflex zum Kau- und Schluckreflex sollte frühzeitig erlernt werden.

Eine unzureichende Anpassung kann zu einem offenen Biss oder einer schwächeren Kieferentwicklung beitragen. Und wenn Sie eine optimale Kieferentwicklung fördern möchten, ist es wichtig, die Lippen geschlossen zu halten und die Zunge an den oberen Gaumen zu legen.

Diese Position sorgt dafür, dass die Zunge sich wie ein Saugnapf oberhalb des Kiefers anschmiegt und einen stabilen Unterdruck erzeugt. Damit wird nicht nur der Kiefer geschlossen gehalten, sondern auch die Zähne in ihrer Ruhe-Schwebelage positioniert.

Die Einbindung der Zungenruhelage in den Alltag fördert nicht nur eine natürliche Kieferausformung, sondern kann auch das Knirschen der Zähne reduzieren. Die Zunge fungiert hier als natürlicher Abstandhalter der Zahnreihen, welches deren direkten Kontakt reduziert und Stress abbaut.

Und wer viel Stress im Alltag hat, kann von einer Kombination aus Zungenruhelage und gründlichem Kauen profitieren. Diese Methoden helfen effektiv beim Stressabbau. Genau diese Anspannung löst sich nicht nur durch die physische Haltung, sondern auch energetisch zeigt sich eine Auswirkung.

Der kleine und der große Energiekreislauf verbinden sich, sodass die Energie ungehindert durch den Körper fließen kann. Falls sich die Zunge trotz Bemühung nicht an den Gaumen anschmiegen kann, sollte eventuell eine logopädische Beratung in Betracht gezogen werden.

Ein zu kurzes Zungenbändchen kann hier der Grund sein und ist in einigen Fällen durch einen einfachen Eingriff korrigierbar. Eine gut ausgerichtete Haltung, unterstützt durch die Zungenruhelage, zeigt nicht nur im Bereich des Mundes Wirkung.

Die richtige Haltung beeinflusst auch die Atmung, da eine aufrechte Position den Atemfluss optimiert. Für diejenigen, die ihre Kiefer- und Atemmuskulatur trainieren wollen, kann ein Zungenschnalzen hilfreich sein, um die richtige Zungenposition zu erarbeiten.

So erhalten Sie nicht nur ein besseres Lebensgefühl, sondern unterstützen auch Ihre Gesundheit umfassend


Quellen: Postreatment stability of open bite in patients with permanent dentition. review., Effectiveness of orofacial myofunctional therapy in improving orofacial function and oral habits a scoping review.

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