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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

vollständige Pause vs. halbe Pause

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Effektive Atemübungen zur Kontrolle von Hyperventilation

In diesem Artikel werden die Bedeutung und Praxis der Atemübungen zur Kontrolle chronischer Hyperventilation beleuchtet.

Eines der wichtigsten Elemente dieser Übungen ist die Messung des Pulses und der Kontrollpause, um die Atemmuster effektiv zu regulieren.

Beginnen Sie mit der Pulsüberwachung. Legen Sie Ihre Finger auf das Handgelenk, um den Puls zu spüren.

Starten Sie die Stoppuhr und zählen Sie 15 Sekunden lang die Anzahl der Schläge. Multiplizieren Sie das Ergebnis mit vier, um die Herzfrequenz pro Minute zu bestimmen.

Im nächsten Schritt konzentrieren Sie sich auf die Kontrollpause.

Hierfür benötigen Sie erneut die Stoppuhr. Setzen Sie sich aufrecht hin, achten Sie darauf, dass der Oberkörper frei und locker ist, und atmen Sie sanft ein und aus, bis sich die Muskulatur entspannt.

Es geht darum, den Punkt zu erkennen, an dem der Körper signalisieren möchte, wieder einzuatmen. Dies ist oft ein innerer Zug des Zwerchfells oder eine Art von Wärmegefühl, das durch den Körper fließt.

Dieses signalisiert, dass der Körper Luft benötigt. Wählen Sie nicht den ersten Atemimpuls; die richtige Kontrollpause zeigt sich durch ein deutliches inneres Verlangen nach Luft.

Notieren Sie diese Messung, multiplizieren Sie das Ergebnis mit 0,5 und verwenden Sie die so berechnete halbe Kontrollpause für das Atemtraining.

Diese Übungen können in fünfminütigen Intervallen durchgeführt werden. Sanftes Ein- und Ausatmen, gefolgt von Atemanhalten in der halben Kontrollpause, bildet den Kern dieser Methode.

Während Sie diese Übungen durchführen, achten Sie auch auf andere Atemtechniken wie die LSD-Atmung (Light, Slow, Deep), um tiefer in die Entspannung zu gelangen. Es geht darum, den Atemprozess zu genießen und in Ihren natürlichen Rhythmus zu kommen, anstatt sich zu zwingen, einen bestimmten Zustand zu erreichen.

Die bewusste Steuerung von Atempausen hat das Potenzial, den CO2-Spiegel im Körper zu erhöhen, was bei der Kontrolle von Hyperventilationssymptomen sehr hilfreich ist. Diese einfachen Übungen fördern das allgemeine Wohlbefinden und helfen dabei, eine effektive Atemkontrolle zu entwickeln.

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Quellen: Evaluating the Effectiveness of a Comprehensive Interventional Package on the Quality of Life of Children With Asthma., Effects of Combined Aerobic and Breathing Exercises on Asthma Control A Randomized Controlled Trial., Effect of Buteyko Breathing Technique as an Adjunct to Routine Physiotherapy on Pulmonary Functions in Patients Undergoing Off-pump Coronary Artery Bypass Surgery A Randomized Controlled Trial.

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