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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Gemeinsames Atemtraining

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Atemübungen und Dehnungen für die Kontrolle der Atmung

Auch heute starten wir wieder mit ein paar Dehnübungen, bevor wir in unsere eigentliche Atemübung reingehen.

Warum diese Dehnübungen? Beständigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg. Im besten Fall findet man jeden Tag einige Minuten, um diese Dehnübungen inklusive der Atemübung zu machen.

Aber damit wir es auf jeden Fall mindestens einmal in der Woche machen, freue ich mich jeden Donnerstagmittag gemeinsam eine Atemübung und die damit verbundenen Dehnübungen zu machen.

Wir stellen uns gerade hin, fester Stand, etwa schulterbreit. Das Becken schiebt sich nach vorne, die Schultern gehen etwas zurück und auch der Kopf geht etwas mit. Dies bildet eine gerade Linie und verhindert, den Kopf hängen zu lassen.

Deswegen nochmal: der gerade Stand schulterbreit, Becken nach vorne, das Kinn etwas zurück. Dann nehmen wir den Arm über den Kopf und gehen in die seitliche Dehnung. Bei der Ausatmung können Sie gerne noch ein Stück weiter in die Dehnung hineingehen.

Wichtig ist, dass Sie nur so weit gehen, wie es für Sie keinen Schmerz darstellt. Halten wir nun für einige Sekunden die Dehnung.

Nun legen wir unsere Hände auf den Bauch und nehmen ein paar entspannte Atemzüge.

Wir gehen zur anderen Seite, den Arm über den Kopf. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, Ihre Atmung während dieser Dehnung wahrzunehmen, nehmen Sie die Freihand und legen sie zwischen Brustbein und Bauchnabel ab.

So können Sie Ihre Atmung sehr gut spüren.

Es ist wichtig, bei der Übung weiter zu atmen, und zwar nur durch die Nase und in den Bauch. Zur besseren Wahrnehmung legen wir unsere Hand zwischen Brustbein und Bauchnabel ab, nehmen die andere Hand über den Kopf und gehen in die seitliche Dehnung hinein.

Spüren Sie, wie alles auf der gedehnten Seite arbeitet. Wieder halten wir für einige Sekunden und legen dann die Hände auf den Bauch, um die Atmung zu spüren. Bei jeder Einatmung wölbt sich der Bauch leicht, bei jeder Ausatmung zieht sich die Bauchdecke Richtung Wirbelsäule.

Nehmen Sie noch einen entspannten Atemzug und jetzt gehen wir zu unserer eigentlichen Atemübung über.


Quellen: Enhancement of Pulmonary Function and Reduction of Complications Through EIT-Guided Yoga Breathing Exercise After Esophagectomy., Effect of Diet Counseling on Nutritional Status of Chronic Respiratory Diseases Patients Enrolled in the Pulmonary Rehabilitation Program in a Teaching Hospital A Pre-Post Intervention Study., Effects of Yoga and Mindfulness Meditation on Stress-Related Variables A Randomized Controlled Trial.

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