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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Die Buteyko-Methode bietet eine spezifische Herangehensweise, um chronische Hyperventilation zu lindern. Nach wie vor ist es wichtig, vor jeder Atemübung mit einer Aufwärmung zu beginnen.
Die erste Übung fokussiert sich auf die Dehnung der seitlichen Muskulatur. Setzen Sie sich bequem hin und bringen Sie Ihren Arm über den Kopf in eine Dehnposition. Hierbei sollte der gesamte Körper langgezogen werden, nicht nur der Kopf.
Halten Sie diese Position kurz und achten Sie darauf, das Atmen nicht zu vergessen.
Wiederholen Sie diese Dehnung auf der anderen Seite, während Sie entspannte Atemzüge nehmen. Danach geht es an die Entspannung des Brustkorbs.
Nehmen Sie ein Hilfsmittel, wie ein Handtuch oder einen Schal, zur Hilfe. Halten Sie das vor Ihrer Brust, ziehen Sie die Schultern nach unten und bewegen Sie das Hilfsmittel langsam hinter Ihren Kopf, so weit es angenehm ist.
Auch hier sollten zwei bis drei tiefe Atemzüge folgen.
Die Hauptatemübung des heutigen Kurses ist das sogenannte 4-6-Atmen. Dabei atmen Sie vier Sekunden ein, halten die Luft für sechs Sekunden an, atmen dann vier Sekunden aus und halten wieder sechs Sekunden.
Diese Übung wird für insgesamt fünf Minuten durchgeführt.
Wichtig: Nach der Atemübung sollten Sie mindestens drei bis fünf Minuten warten, bevor Sie Ihren CO2-Spiegel messen.
Durch die Atemübungen könnte dieser temporär erhöht sein und falsche Ergebnisse liefern.
Die Buteyko-Methode zielt darauf ab, das Atembewusstsein zu schärfen und den CO2-Spiegel im Körper zu regulieren, was langfristig zu einer verbesserten Atmung und einer Linderung der Symptome der chronischen Hyperventilation führen kann.