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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Wenn Sie gestresst sind, entlädt sich der Stress oft irgendwo in Ihrem Körper. Bei vielen Menschen manifestiert er sich im Kiefergelenk, wo sich die Muskeln verspannen. Dies führt zu Bruxismus, dem unbewussten Zähneknirschen oder Kieferpressen, oft in der Nacht oder bei erhöhter Anspannung.
Atemtherapie zielt darauf ab, dem Körper zu helfen, rund um die Uhr möglichst entspannt zu sein. Wenn wir durchgezogene Entspannungstechniken anwenden, können sich Muskelverspannungen im Kieferbereich lösen.
Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass wir durch gezielte Entspannungstechniken den Stress abbauen können und somit die Symptome des Bruxismus lindern.
Es ist wichtig zu betonen, dass Maßnahmen wie regelmäßige Physiotherapie zwar kurzfristig Erleichterung bringen können, jedoch oft nicht die grundlegende Anspannung lösen.
Diese Anspannung kehrt schnell zurück, sofern sie nicht durch dauerhafte Entspannung aus der Atemtherapie beseitigt wird. Langfristig gesehen ist die Atemtherapie daher eine effektive Methode, um den Stresspegel zu senken und die daraus resultierenden Muskelverspannungen zu beseitigen.
Deshalb sind Atemübungen wertvolle Werkzeuge, um den Bruxismus in den Griff zu bekommen. Es geht jedoch nicht nur darum, die Symptome kurzfristig zu behandeln, sondern um eine langfristige Strategie zur Stressbewältigung und Muskelentspannung zu entwickeln.
Atemtherapie bietet Ihnen genau diese Möglichkeit, wodurch sich stressbedingte Verspannungen im Kieferbereich und dem restlichen Körper lösen können.