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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

02.01.2025 09:32:40.mkv

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

So, CP und Puls sind nun gemessen. Wir beginnen mit der Atemübung, die als 'Breath-Roll-Atemübung' bekannt ist. Grundlegend dabei ist die Verwendung des halben Morgen-CP. Nehmen Sie den Morgen-CP, halbieren diesen und notieren oder merken Sie sich den Wert.

Nach einer letzten entspannten Ausatmung halten Sie den Atem für die Dauer des halben Morgen-CPs zurück.

Es folgt eine einminütige Normalatmung, um dem Körper die Gelegenheit zu geben, sich langsam an den steigenden 10-2-Wert zu gewöhnen.

Helfend kann dabei eine App sein, die mit einer Tongebung arbeitet. Jedes Mal, wenn Sie den Gong hören, zählen Sie von fünf rückwärts und wechseln dann in die Normalatmung. Der Gong ertönt abermals und signalisiert den nächsten Atemzyklus.

Ich habe für diese Übung fünf Sekunden gewählt, eine Zahl, die für viele als angenehm empfunden wird. Falls Ihnen die Pause zu lang erscheint, reduzieren Sie die Dauer auf drei bis vier Sekunden.

Merken Sie, wenn die Pause zu lang war - nach der Atempause besteht ein verstärktes Bedürfnis, tiefer einzuatmen. Stimmen Sie die Übung auf Ihre individuellen Kapazitäten ab.

Personen mit einem höheren Morgen-CP können die Atempause entsprechend verlängern.

Beginnen wir somit mit der Übung und hören den ersten Klang. Zählen von fünf rückwärts, atmen normal - und bringen den Fokus auf die Bauchatmung. Diese spezielle Atemtechnik kann Ihnen helfen, bewusst ein Gefühl der Entspannung und Kontrolle über die Atmung zu erlangen.


Quellen: Effect and individual response to inspiratory muscle training program among instrumentalist musicians., Comparative Effects of Kapalbhati and Slow Deep Breathing on Heart Rate Variability Mechanistic Insights into Sympathetic and Parasympathetic Dominance.

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