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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Normalerweise führt die Normalisierung Ihres CO2-Spiegels dazu, dass sich auch der Blutdruck stabilisiert. Dies geschieht in der Regel nicht sofort, sondern ist ein gradueller Prozess.
Typischerweise steigt der Blutdruck anfangs leicht an, wenn Ihre Atemkontrollpunkte (CP) lediglich 20 bis 25 Sekunden betragen.
Mit verbesserten CP-Werten, ab etwa 35 Sekunden, ist jedoch eine Normalisierung des Blutdruckes zu erwarten. Dies beschreibt ein übliches Muster, welches bei vielen Betroffenen zu beobachten ist.
Beachten Sie, dass eine Tendenz zu einem konstant niedrigen Blutdruck ebenso vorkommen kann. Viele Patienten berichten von Blutdruckwerten wie 105 zu 70 oder sogar 65. In solchen Fällen kann eine allgemeine Kräftigung des Körpers im Rahmen einer Atemtherapie helfen, Werte in einen normaleren Bereich um 120-125 zu verlagern.
Dies ist generell ein positives Zeichen für Ihre Gesundheit, da es zeigt, dass alle Körperteile ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden.
Ein niedriger Blutdruck ist nicht automatisch problematisch.
Schwierigkeiten können entstehen, wenn er extrem niedrig wird. Daher ist bei sehr niedrigen Blutdruckwerten Vorsicht geboten. Erhöhte Blutdruckwerte können allerdings auch auf eine zugrunde liegende chronische Hyperventilation hinweisen.
In der Praxis überprüfen wir in solchen Fällen stets die Atemmuster der Betroffenen, um gezielt intervenieren zu können oder gegebenenfalls Behandlungsstrategien anzupassen.