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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Die Kontrollpause (CP) ist ein einfacher Atemtest, der drei wesentliche Parameter misst und Einblick in die Gesundheit des Betroffenen gibt. Ein wichtiger Aspekt ist die CO2-Toleranz. Mit gezielten Atemübungen wird versucht, höhere CO2-Spiegel zu erreichen und diese zu tolerieren.Durch das Training passen sich die Sensoren im Gehirn an höhere CO2-Spiegel an. Ein weiterer Aspekt ist der Vagotonus. Dieser gibt Auskunft über die Aktivität des Vagusnervs, welches ein Teil des parasympathischen Nervensystems ist.
Dies wirkt entspannend auf den Körper. Ein aktiver Vagusnerv führt dazu, dass man stressige Situationen besser bewältigen kann. Medikamente, die den Vagusnerv hemmen, können jedoch den CP-Wert negativ beeinflussen.
Und schließlich die mitochondriale Funktion, die oft vernachlässigt wird, ist jedoch essenziell. Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen, die Energie produzieren. Eine schlechte mitochondriale Funktion führt zu einem niedrigen CP-Wert.
Ursachen hierfür können vielfältig sein, wie z.B. niedrige CO2-Spiegel, Insulinresistenz oder ein Mangel an Nährstoffen wie Magnesium. Auch Schwermetallbelastungen wie Quecksilber können die mitochondriale Funktion beeinträchtigen.
Die gezielte Verbesserung dieser drei Elemente - CO2-Toleranz, Vagotonus und mitochondriale Funktion - kann die Gesamtheit der Kontrollpause positiv beeinflussen. Das Training der CO2-Toleranz durch Atemübungen und der Umgang mit Stressfaktoren spielen dabei eine entscheidende Roll