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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Behandlung von Heuschnupfen und Allergien.

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript Die Behandlung von Heuschnupfen und Allergien ist ein vielschichtiges Thema. Es gibt verschiedene Ansätze, die je nach Schweregrad und individuellen Bedürfnissen der Betroffenen eingesetzt werden können.

Medikamente wie Antihistaminika sind weit verbreitet. Diese blockieren Histaminrezeptoren im Körper und lindern dadurch die Symptome. Doch sie wirken oft nur oberflächlich, da sie erst sehr spät in die allergische Reaktionskaskade eingreifen.

Mastzellen spielen eine zentrale Rolle bei allergischen Reaktionen. Sie setzen bei Kontakt mit einem Allergen Histamin frei, was zur Schleimbildung, Juckreiz und Schwellungen führt. Mastzellstabilisatoren wie Chromoglicinsäure können vorbeugend angewendet werden, um dies zu verhindern.

Diese Medikamente sind besonders wirksam, wenn sie rechtzeitig eingesetzt werden, sollten aber regelmäßig im Laufe des Tages wiederholt werden. Cortisonhaltige Medikamente, wie Nasensprays, können bei lokalen Allergien helfen.

Sie hemmen die Immunfunktion in der betroffenen Region und mindern dadurch die Symptome. Es dauert jedoch oft einige Stunden bis Tage, bis Cortison seine volle Wirkung entfaltet. Neben medikamentösen Behandlungen gibt es auch die spezifische Immuntherapie, auch bekannt als Hyposensibilisierung.

Hierbei wird der Körper schrittweise an das Allergen gewöhnt. Doch dieser Prozess ist langwierig und der Erfolg variiert von Patient zu Patient. Eine elegante Alternative bieten Atemtherapien, die auf die Regulierung der CO2-Konzentration im Körper abzielen und das Immunsystem beruhigen.

Wichtig ist auch die Vermeidung von Allergenen. Dies kann durch technische Maßnahmen wie Pollenschutzvliese oder durch Verhaltensänderungen wie das Haarewaschen vor dem Schlafengehen erreicht werden.

Auch regelmäßige Aufenthalte in pollenarmen Gebieten können hilfreich sein. Atemtherapien helfen, die Nasenwege zu öffnen und das Immunsystem weniger aggressiv zu machen. Das Ziel ist es, die Atmung zu normalisieren und die Hyperventilation zu reduzieren.

Häufige Atmenpausen und gezielte Atemübungen können signifikant dazu beitragen, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern.


Quellen: Suppression of Mast Cell Activation by GPR35 GPR35 Is a Primary Target of Disodium Cromoglycate.

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