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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Chronische Hyperventilation kann für viele Menschen ein herausforderndes Problem sein. Eine der effektivsten Methoden zur Kontrolle dieser Kondition ist die Anwendung der richtigen Basisatmungstechnik.
Um die Übung durchführen zu können, setzen Sie sich bequem hin oder legen Sie sich hin, wie es Ihnen am besten gefällt.
Wichtig ist dabei die Körperhaltung. Setzen Sie sich aufrecht hin, aber nicht zu tief, und stellen Sie die Füße idealerweise fest auf den Boden.
Legen Sie Ihre Hände auf die Oberschenkel und richten Sie Ihren Blick leicht nach oben. Diese Position hilft, einen natürlichen Reflex zu aktivieren, der die Atemfrequenz ein wenig senkt.
Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Kaninchen und ein Raubvogel kreist über Ihnen.
Indem Sie langsamer atmen, erhöhen Sie Ihre Chancen, unentdeckt zu bleiben. Dabei müssen Sie sich nicht zu sehr anstrengen, sondern entspannt bleiben. Das Ziel ist es, einen leichten Lufthunger zu erzeugen.
Dieser Lufthunger soll Ihnen dabei helfen, den neuen Normalzustand zu akzeptieren.
Indem Sie die Menge an Luft, die Sie atmen, etwa um 10 Prozent reduzieren, sollten Sie einen leichten Lufthunger verspüren.
Dieser leichte Lufthunger hilft dabei, das Gehirn schrittweise an etwas höhere CO2-Werte zu gewöhnen. Es ist essenziell, sich in diesen Zustand hineinzuentspannen.
Besonders wichtig ist, dass diese Übung individuell an den eigenen CP-Wert angepasst wird.
Beginnen Sie mit kleinen Schritten. Vermeiden Sie es, in einen zu starken Lufthunger zu geraten, da Sie diesen Zustand nicht lange durchhalten können. Während der Übung können Sie immer wieder in einen normalen Atemrhythmus verfallen, wenn es notwendig ist.
Danach reduzieren Sie erneut die Atemfrequenz.
Ziel sollte es sein, die Atmung für mindestens drei bis vier Minuten zu reduzieren, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Manche erreichen gute Erfolge bereits nach zehn bis fünfzehn Minuten.
Bei konsequenter Anwendung können Sie die Sensibilität Ihres Gehirns gegenüber höheren CO2-Werten verändern, was langfristig zu einer Verbesserung Ihrer Atemprobleme führen kann.
Schließlich können Sie die Kontrollpause nach zwei bis drei Minuten nachmessen, um zu sehen, ob eine Verbesserung eingetreten ist.