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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Was sollte man tun, wenn man nach einer Maximalpause während der Übungen aus der Kontrolle gerät und gestresst ist? Es gibt im Grunde zwei wesentliche Dinge, die man tun kann. Zum einen kann man relativ schnell wieder in Bewegung kommen.
Die Bewegung hilft dabei, die CO2-Produktion wieder zu erhöhen. Dies ist besonders wichtig, wenn man feststellt, dass Stress die Atmung beeinflusst und Entspannung benötigt wird.
In Bewegung kann man meist besser entspannen.
Zusätzlich kann man versuchen, die CO2-Produktion gezielt zu steigern, insbesondere wenn die Kontrollpause deutlich über 20 bis 25 Sekunden liegt. Dies funktioniert nur, wenn man eine bestimmte Anzahl von Schritten schafft und danach eine Pause macht.
Zum Beispiel geht man 30, 35 oder 40 Schritte, pausiert, und versucht es später erneut.
Nach etwa zehn bis fünfzehn Minuten Pause kann man die Übung wiederholen. Mit der Zeit sollte es möglich werden, die Anzahl der Schritte schrittweise zu erhöhen.
Zum Beispiel kann man nach einer gewissen Trainingszeit fünf oder zehn Schritte mehr gehen als zuvor. So lässt sich die Anzahl der Schritte nach und nach steigern, möglicherweise sogar um 50 Prozent im Vergleich zur ursprünglichen Leistung.
Diese Methode ermöglicht es, die Atmung nach einer Maximalpause besser zu kontrollieren und die Hyperventilation effektiver zu managen. Wichtig ist dabei, geduldig und kontinuierlich zu üben, um die Atemtechnik nachhaltig zu verbessern und den allgemeinen Stresspegel zu senken.