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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Die richtige Atemtechnik ist entscheidend

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Effektive Techniken zur Bewältigung chronischer Hyperventilation

Richtige Atmung ist essenziell, um chronische Hyperventilation zu bewältigen. Hierbei hat sich die Nutzung der Zeit X Methode als besonders hilfreich erwiesen.

Dies bedeutet, man atmet eine bestimmte Zeit ein, hält die Luft an, atmet wieder aus und wartet erneut für eine festgelegte Zeit. Es ist auch entscheidend, durch die Nase in den Bauch zu atmen.

Und wie wir heute gelernt haben, spielt die Zungenstellung ebenfalls eine Rolle. Es ist wichtig, auf die Stellung der Zunge zu achten, um dem Körper Entspannung zu signalisieren. Es gibt verschiedene Hilfsmittel, wie zum Beispiel Apps, die einem helfen können, die vorgegebene Atemdauer einzuhalten.

Alternativ kann man auch einfach zählen oder visuelle Hilfen nutzen, wie zum Beispiel das Zeichnen von Wellen mit den Fingern. Allerdings erscheint dies nicht immer als die entspannteste Methode.

Eine praktikable Lösung ist die Nutzung einer App, bei der man die Einatm-, Halt-, und Ausatm-Dauer individuell einstellen kann. Für mich funktioniert eine Einatmzeit von drei Sekunden, ein Halten von dreieinhalb Sekunden, eine Ausatmzeit von drei Sekunden und nochmals ein Halten von dreieinhalb Sekunden.

Die App gibt mir diese Zeitintervalle vor, was mir sehr hilft, die Atemübung korrekt auszuführen.

Es ist wichtig, tief zu atmen und die Atmung generell flacher zu halten. Dabei sollte man nicht über das durchschnittliche Lungenvolumen von 500 ml hinausgehen.

Das Ziel ist es, durch flaches Atmen eine gleichmäßige und ruhige Atemweise zu etablieren.

Empfiehlt sich vor Beginn der Übung den Puls zu messen? Auf jeden Fall, denn so lässt sich der Erfolg der Atemübungen besser nachvollziehen.

Allerdings kann auch das eigene Körperempfinden ein guter Indikator sein. Fühlen Sie sich nach einer Atemübung entspannter und ruhiger, dann ist die Übung erfolgreich. Ich merke persönlich, dass meine Redegeschwindigkeit nach der Übung deutlich langsamer wird.

Auch wenn Sie nicht immer den Puls messen, können Sie durch ein besseres Körperempfinden feststellen, dass die Übung greift. Ein wohliges Kribbeln und das Gefühl der Wärme in den Gliedmaßen sind ebenfalls positive Zeichen.


Quellen: Cerebrovascular carbon dioxide reactivity is intact in chronic kidney disease., Comparative Evaluation of the Relationship Between Airway Inadequacy Head Posture and Craniofacial Morphology in Mouth-Breathing and Nasal-Breathing Patients A Cephalometric Observational Study., Association between tongue lips position and breathing in newborns., A Multidisciplinary Approach to Swallowing Rehabilitation in Patients with Forward Head Posture.

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