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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

LSD Atmung und LSD Welle

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Die Frage, wie lange man in der Atemwelle bleiben kann und wie man sie richtig vorbereitet, ist zentral für die Anwendung dieser Methode. Die Atemwelle zeichnet sich durch ihre Qualitäten aus - leicht, langsam und tief.

Diese Qualitäten bilden die Grundlage für eine entspannte und effektive Atemtechnik. Die Atemwelle selbst sollte idealerweise zehn Sekunden dauern, wobei die letzten Sekunden eine natürliche Atempause ohne Anstrengung darstellen sollen.

Zur Vorbereitung auf diese Atemtechnik ist Entspannung entscheidend. Es kann hilfreich sein, mit bestimmten Übungen zu starten, um Spannung in der Brust zu lösen. Dazu gehört es, bewusst in die Brust zu atmen, den Atem anzuhalten und sanft ausfließen zu lassen.

Auch Techniken wie die sukzessive Einatmung oder die Vollatmung können unterstützen. Ein Körperscan kann zusätzlich zur Entspannung beitragen, sodass die Atmung fließend und ruhig wird.

Die Etablierung der Atemwelle beginnt mit diesen drei Qualitäten: unhörbare Atmung, langsame Atmung und Diaphragmatmung. Der Übergang zu einer natürlich ablaufenden Atempause spiegelt den eigenen Körperzustand wider.

Diese Methode unterscheidet sich von mechanischeren Ansätzen, bei denen der Atem bewusst gehalten wird, um eine Reduktion der Atemzugfrequenz zu erreichen.

Die LSD Atmung wird so lange durchgeführt, bis man die Atemwelle problemlos umsetzen kann.

Zuerst können die Zeiträume kürzer gehalten werden, bis sich eine vertraute Routine einstellt. Dies führt dazu, dass die Entspannung der Atmung sich zu einer dauerhaft angenehmen und meditativen Welle entwickelt, die endlos fortgeführt werden kann.


Quellen: Effects of continuous mobility training versus hand bicycle exercise in individuals with prolonged mechanical ventilation A randomized-controlled trial., Diaphragmatic Eventration Caused by SARS-CoV-2 and Influenza A Virus Infection Two Case Reports., Effectiveness of Breathing Exercises and Stabilization Techniques on Patients with COVID-19 Quasi-Experimental Study.

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