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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Übung Klopfen Atemwelle

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Die Atemwelle ist eine Methode, die sowohl das Atmen als auch das körperliche Empfinden miteinander verbindet. Zu Beginn der Übung laden wir Sie ein, sich achtsam aufzudehnen: Heben Sie die Arme und die Ellbogen nach außen, öffnen Sie den Brustkorb und schauen Sie nach oben.

Atmen Sie bewusst durch die Nase ein, halten Sie den Atem kurz an und lassen Sie ihn anschließend sanft ausfließen. Um den Atem fließen zu lassen, ist es wichtig, dass Sie eine runde Bewegung mit dem Rücken machen.

Der nächste Schritt der Übung ist das sanfte Klopfen an der Achselhöhle. Heben Sie zunächst den linken Arm und klopfen Sie sanft, aber bestimmt, auf die Achselhöhle. Diese Technik kann dabei helfen, die Lymphe zu stimulieren und Verspannungen zu lösen.

Wiederholen Sie das Klopfen auf beiden Seiten des Körpers für etwa 30 bis 60 Sekunden und spüren Sie in Ihren Körper hinein, um das Ergebnis zu bemerken.

Anschließend machen Sie eine individuelle Entscheidung, wie Sie die Atemübung fortführen möchten, sei es im Sitzen, Stehen oder Liegen.

Betrachten Sie dies als ein Rendezvous mit sich selbst, bei dem Sie Ihre innere Haltung erkunden und erkennen, wo Ihr Körper sich im Fluss befindet und wo es noch Unterbrechungen gibt. Der Atemvorgang folgt dem natürlichen Rhythmus und Sie erweitern den Atemzug, ohne das Volumen zu steigern, wodurch gleichzeitig die CO2-Toleranz erhöht wird.

Die Schlüsseltechniken hier sind die Langsamkeit und das Hinzufügen von Bewegung der Wirbelsäule wie in einem zarten Tanz, wodurch sich die innere Anspannung löst. Auf Erfahrung basierend entwickelt sich eine leise, fast unsichtbare Atmung, begleitet von sanften Bewegungen, die den Körper durchfluten, Entspannung fördern und den Atemraum erweitern.

Diese Technik ist nicht nur wirksam gegen Verspannungen, sondern unterstützt auch die emotionale Verarbeitung und Selbstwahrnehmung. Es ist ein Prozess der Selbsterkenntnis und Selbstfürsorge, der sowohl für Neueinsteiger als auch für bewährte Praktiker von tiefem Nutzen ist.

Nehmen Sie nach der Übung sich die Zeit, den Zustand Ihres Körpers zu realisieren und öffnen Sie sich langsam der Umgebung, indem Sie Wahrnehmungen wie Geräusche und Gerüche integrieren.


Quellen: Effect of moderate altitude and nocturnal oxygen therapy on cerebrovascular function in patients with COPD A randomized crossover trial at 2048m., Dynamic neuromuscular stabilization balance and conventional training for chronic ankle instability in amateur athletes a randomised controlled trial., Self-Administered Relaxation Techniques Improving Postconcussive Mood Symptoms in an Appalachian Population.

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