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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Stressabbau und Atmung

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Bitte nehmen Sie Ihre endgültige Position entweder im Sitzen oder im Liegen ein, damit Sie in die kommende Übung eintauchen können. Wenn Sie sitzen, achten Sie darauf, dass Ihre Sitzknochen bewusst auf dem Stuhl ruhen und Sie sich im vorderen Drittel des Stuhls befinden.

Dies ermöglicht eine leichte Lordose und hilft, die Augen zu schließen, um den Kontakt mit sich selbst zu intensivieren.

Verbundenheit mit sich selbst ist ein zentraler Aspekt der Atemlenkung.

Spüren Sie das Gewicht Ihres Körpers und nehmen Sie die Unterstützung durch den Stuhl vollständig an. Dadurch schaffen Sie eine Verbindung zur Erde, durch die Ihnen Kraft zufließt.

Lassen Sie die Schwerkraft wirken und halten Sie diese Erdverbundenheit aufrecht.

Gleichzeitig ist es wichtig, nicht in eine schlaffe Haltung zu verfallen. Heben Sie das Brustbein leicht an, um Raum unter den Rippenbögen zu schaffen, was dem Zwerchfell den nötigen Platz beim Einatmen gibt.

Diese Spannung erlaubt es, die Schultern zu entspannen, die sonst unnötige Anspannung aufnehmen.

Entspannen Sie gezielt den Nacken, die Schultern und Arme, ebenso Hals, Kiefer und Lippen. Dabei sorgt das Auflegen der Zungenspitze sanft am Gaumen für zusätzliche Lockerung.

Gönnen Sie sich Momente der Entspannung durch bewusstes Ein- und Ausatmen.

Stellen Sie sich vor, dass Sie nicht nur durch die Nase atmen, sondern Ihr gesamter Körper, einschließlich Hautporen, am Atemprozess teilnimmt.

Diese Vorstellung von offenen Poren, die wie kleine Tore in die Welt wirken, verbindet uns mit der Umgebung und lässt Lebenskraft in uns hinein- und altes herausfließen. Dies ist ein alchemistischer Prozess, bei dem Sie emotionalen Ballast oder alte Gedanken loslassen können.

Setzen Sie den Fokus auf die Nase und transformieren Sie den Atem in einen sanften, lautlosen Fluss. Lassen Sie sich Zeit, diese Leichtigkeit und Unauffälligkeit zu erkunden. Kleine Schritte sind hier entscheidend.

Mit jedem Ausatmen sinken Sie tiefer in die Erdung und richten sich mit jedem Einatmen leicht auf, als ob Sie eine Verbindung zum Himmel herstellen.

Nun lenken wir die Aufmerksamkeit auf die Zwerchfellatmung.

Dieses zentrale Atemmuster hilft beim Stressabbau und steigert das Bewusstsein für den Körper. Legen Sie die Hände an den unteren Rippenbögen an und spüren Sie die Ausdehnung beim Einatmen.

Erforschen Sie die LSD-Atmung: Light, Slow und Deep. Mit dieser Methode spielen Sie mit Ihren Grenzen, um einen leichten Luftwunsch zu erfahren, ohne sie zu überfordern.

Falls die Anspannung spürbar wird, ändern Sie die Atemgeschwindigkeit oder -tiefe.

Beenden Sie diese Übung sanft, indem Sie den Atem fließen lassen und den Körper in entspannter Position verweilen lassen.


Quellen: Daytime exercises predict nighttime events association between an exaggerated blood pressure response to exercise and obstructive sleep apnea., Effects of Yoga-Like Exercises on Mild and Moderate Alzheimer Disease A Randomized Controlled Trial Protocol., Clinical characteristics and autonomic balance in patients with burning mouth syndrome A retrospective chart review.

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