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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Wenn Sie das Gefühl haben, dass Atemübungen, die Sie ausführen, fast wirkungslos sind und sie besonders am Abend weniger effektiv erscheinen, könnte dies mehrere Ursachen haben.
Ein wichtiger Aspekt ist die Erschöpfung, die Sie möglicherweise fühlen, ohne tatsächlich krank zu sein.
In Zeiten von vielen Atemwegsinfektionen können selbst leichte Infektionen Ihre mitochondriale Funktion beeinträchtigen.
Dies bedeutet, dass Ihre üblichen Atemübungen möglicherweise nicht wie gewohnt funktionieren, da Ihre CO2-Toleranz und Entspannungsfähigkeit beeinträchtigt sein können.
Eine virale Infektion lässt sich oft nicht direkt behandeln, aber Atemübungen können Ihre Sauerstoffversorgung verbessern und die mitochondriale Funktion unterstützen.
Dies kann sogar bei einem Infekt helfen, indem die Atemübungen die Sauerstoffversorgung optimieren.
Wenn eine bisher wirksame Atemübung plötzlich nicht mehr funktioniert, sollten Sie überlegen, ob sie möglicherweise zu intensiv für Ihren aktuellen Zustand ist.
Besonders wenn Sie sich erschöpft fühlen, kann eine zu intensive Übung ein negatives Ergebnis erzeugen. Balance und Anpassung sind hier Schlüssel.
Beispielsweise, wenn ich einen hohen CP (Control Pause) Wert halten möchte, benötige ich ausreichend Bewegung.
Doch Überanstrengung, insbesondere bei einem Neueinsteiger, kann kontraproduktiv sein. Ein zu intensives Übungsprogramm kann den CP-Wert verschlechtern und zu Überforderung führen.
Wenn Sie merken, dass der CP-Wert abnimmt oder Ihre gewöhnliche Atemübung aufhört zu wirken, sollten Sie überlegen, ob eine weniger intensive Übung oder mehr Ruhe nötig ist.
Besonders bei Krankheit oder Erschöpfung kann eine modifizierte, leichtere Atemübung sinnvoller und verträglicher sein.
Es ist wichtig, sich an verschiedene Atemübungen zu gewöhnen und ein Repertoire zu entwickeln, das Sie flexibel an Ihre aktuelle körperliche Verfassung anpassen können.
Ziel ist es, eine Atemübung zu finden, die auch unter veränderten Umständen effektiv bleibt, ohne Ihre Gesundheit zu beeinträchtigen.