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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Atemübungen und Zwerchfellübungen im Liegen - gut oder schlecht?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Atemübungen und Zwerchfellübungen im Liegen gut oder schlecht?

Die Durchführung von Atemübungen in verschiedenen Liegepositionen kann Vorteile bringen. Wichtig ist, welche Liegeposition für Sie persönlich am angenehmsten und effektvollsten ist.

Wenn Sie beispielsweise schlafen gehen, aktiviert Ihr Gehirn den Autopiloten. Es ist ratsam zu experimentieren, ob Sie besser auf dem Rücken, dem Bauch oder der Seite schlafen.

Der wesentliche Aspekt ist, dass Sie nach dem Aufwachen sich wohlfühlen und eventuell eine hohe Kontrollpause erreichen.

Es gibt keine universelle Regel für die beste Position. Sie sollten darauf achten, welche Position Ihnen insgesamt das beste Ergebnis liefert, auch wenn das möglicherweise Kompromisse erfordert.

Wenn Sie beispielsweise eine Position haben, in der Ihre Kontrollpause etwas höher ist, Sie aber Rückenschmerzen haben, ist das möglicherweise nicht ideal.

Wenn Sie bewusst Atemübungen durchführen, also Ihr Bewusstsein auf die Atmung lenken, spielt die Liegeposition weniger eine Rolle.

Es sollte nur darauf geachtet werden, dass Sie sich wohlfühlen und die Übung kontrollieren können. Falls Sie nach der Atemübung einschlafen, kann die Position eventuell weniger vorteilhaft sein.

Für spezifische Zwerchfellübungen ist es so, dass die meisten Menschen zu Beginn Schwierigkeiten haben, ihr Zwerchfell gezielt anzusteuern. Es erfordert ein Training über mehrere Wochen, um die Nervenbahnen dafür zu entwickeln.

Dies ist vergleichbar mit Kindern, die lernen möchten, mit den Ohren zu wackeln. Durch tägliches Üben können sie dies am Ende der Sommerferien.

Meistens dauert es etwa fünf bis sechs Wochen, bis man das Zwerchfell regelmäßig gut ansteuern kann.

Danach sind spezifische Übungen weniger wichtig, da das Zwerchfell dann bei jeder Atemübung angesprochen werden kann. Ein Beispiel für eine Übung ist das Atmen gegen den Widerstand des Bodens, wenn man auf dem Bauch liegt.

Dies kann helfen, das Zwerchfell besser zu spüren.

Es ist wichtig, das Zwerchfell trainieren zu können und es zu spüren, egal ob man auf dem Bauch oder Rücken liegt. Zu Beginn empfiehlt es sich, die Hände auf den Bauch zu legen und darauf zu achten, dass sich nur der Bauch bewegt.

Dies erfordert Geduld und regelmäßiges Üben, bis man die Nervenbahnen so entwickelt hat, dass das Zwerchfell gezielt bewegt werden kann.

Die richtige Atemtechnik umfasst das langsame Einatmen über fünf Sekunden, das Anspannen und Entspannen des Zwerchfells.

Diese Übungen sollten regelmäßig durchgeführt werden, um langfristige Erfolge zu erzielen.


Quellen: Enhancement of Pulmonary Function and Reduction of Complications Through EIT-Guided Yoga Breathing Exercise After Esophagectomy.

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