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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Und, ist es nicht paradox, dass etwas, das uns entspannen sollte, manchmal mehr Stress verursacht als Linderung bringt? Wir sprechen hier von Atemübungen – eine Praxis, die viele von uns zur Entspannung, zur Verbesserung unserer Atemtechnik oder zur Linderung von Stresssymptomen einsetzen.
Doch was, wenn die Atemübung selbst zur Quelle des Unbehagens wird?
Atemübungen sollten niemals eine Quelle des Stress sein. Sollten Sie sich während einer Atemübung genervt oder gestresst fühlen, ist dies ein klares Zeichen dafür, dass die œbung für Sie momentan nicht das Richtige ist.
Es ist absolut in Ordnung und manchmal sogar notwendig, eine Pause einzulegen.
Vergessen Sie nicht: Der Schlüssel liegt darin, Ihren CP (Kontrollpause) nicht signifikant sinken zu lassen.
Konzentrieren Sie sich auf gute Schlafgewohnheiten und ähnliche Faktoren, die Ihren CP unterstützen können.
Nun stellt sich die Frage, wie lange eine solche Pause sein darf. Generell gilt, dass eine kurze Unterbrechung nicht zu einem erheblichen Rückgang führt.
Jedoch ist es wichtig, dass dieser Zeitraum nicht überstrapaziert wird. Ein Rückfall in alte CP-Werte ist oft schneller erreicht, als uns lieb ist. Bei einem nih.gov/12345678/" title="Einfluss von Atempausen auf die Atemkontrolle" target="_blank">CP von 30 Sekunden
Zwingen Sie sich also nicht zu Atemübungen, wenn Sie merken, dass sie Ihnen nicht guttun.
Konzentrieren Sie sich stattdessen auf die Basics und halten Sie Ihren CP im Blick. Sollte Ihr CP-Wert sinken, ist es Zeit zu überlegen, welche Atemtechniken Ihnen wirklich helfen können.
Und bedenken Sie: Eine kurze Pause bei den Atemübungen ist wie ein Tag ohne Dusche - manchmal unvermeidlich und kaum bemerkbar, wenn man darauf achtet, sich sonst sauber zu halten.
Ziehen Sie jedoch die Pause in die Länge, wird es merklich – sowohl für Sie als auch für Ihr Umfeld. Machen Sie daher Ihre Atemübungen zu einem wohlriechenden Parfüm und nicht zu einem notgedrungenen Ersatz für die Hygiene.
Letztendlich ist es von größter Bedeutung, auf die Signale Ihres Körpers und Geistes zu hören. Erscheint Ihnen eine Atempause nötig, gönnen Sie sie sich, aber verlieren Sie Ihre Ziele und Ihren Fortschritt nicht aus den Augen.
Das regelmäßige Monitoren Ihres CP wird dabei helfen, langfristig die beste Strategie für Ihre Atemübungen zu finden.