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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Atemübung - Kurze Pausen im Alltag einlegen

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Unser Schwerpunkt heute war das Thema, wie wichtig es ist, Federquellen im Alltag zu identifizieren. Letztendlich tragen diese dazu bei, dass, egal wie viel man übt, der Kontrollpause (CP) irgendwann ins Stocken gerät und nicht weiterkommt.

Es ist entscheidend, diese Federquellen bewusst wahrzunehmen, insbesondere, wenn man viel arbeitet und wenig Zeit hat. In kurzfristigen Situationen, in denen das Atmen falsch verläuft, besteht die Aufgabe darin, den Atem für drei bis fünf Sekunden nach einer Ausatmung anzuhalten.

Anschließend atmen Sie für zehn bis zwanzig Sekunden normal weiter. Dies kann durch ein bis zwei entspannte Atemzüge erfolgen, gefolgt von erneutem Atemanhalten für drei bis fünf Sekunden.

Idealerweise sollte diese Übung fünf bis zehn Minuten dauern, aber auch ein bis zwei Minuten sind besser als nichts und durchaus hilfreich. Beginnen Sie vor der Übung immer mit einer CP-Messung.

Achten Sie dabei darauf, dass Sie wirklich gerade und aufrecht sitzen.

Richten Sie sich auf, ziehen Sie den Kopf wie an einer Schnur nach oben und vermeiden Sie es, die Zunge an den Schneidezähnen anzulegen, um die Spannung zu reduzieren.

Konzentrieren Sie sich eine Minute auf die Bauchatmung, bevor die eigentliche Atemübung beginnt. Halten Sie die Luft für drei bis fünf Sekunden an und atmen Sie anschließend zehn bis zwanzig Sekunden ruhig weiter.

Diese Atemübungen helfen, die Atmung zu regulieren und Momente der Stressbewältigung in den Alltag zu integrieren. Sie stellen somit eine wertvolle Technik zur Bekämpfung von chronischer Hyperventilation dar.

Die Übungen sollten regelmäßig durchgeführt werden, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen.


Quellen: Does the Effect of Mental Fatigue Created by Motor Imagery on Upper Extremity Functions Change with Diaphragmatic Breathing Exercises? A Randomized Controlled Single-Blinded Trial.

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