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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Atemübung 23. Januar

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript In der gegenwärtigen hektischen Welt kann es eine wesentliche Fähigkeit sein, zur Ruhe zu finden und sich auf den eigenen Körper zu fokussieren. Das gezielte Entspannen und achtsame Atmen spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Lassen Sie mich dies näher erläutern. Haben Sie schon einmal Ihre persönliche Sitz- oder Liegeposition eingenommen? Schließen Sie die Augen und nehmen Sie sich einen Moment, um sich selbst zu spüren.

Die Selbstwahrnehmung beginnt bei der Frage: Wer bin ich gerade in diesem Augenblick? Ihre Aufmerksamkeit in den Körper zu lenken, kann erstaunliche Einsichten gewähren. Ein Körper-Scan, bei dem Sie von Kopf bis Fuß gehen, lässt Sie feststellen, in welchen Körperteilen Sie sich wohlfühlen oder wo sich ein Fluss bemerkbar macht.

Manchmal können das aber auch unangenehme Empfindungen oder Schmerzen sein. Versuchen Sie, Ihre Empfindungen ohne Urteil einfach zu akzeptieren. Werden Sie Ihr eigener innerer Zeuge. Gefühle sind stets präsent, in manchen Momenten verweilen sie, in anderen prallen sie regelrecht auf uns ein.

Sie zu benennen und willkommen zu heißen ist ein wesentlicher Schritt zur Selbstakzeptanz. Auch der Blick in den Kopf, um den Grad der Aktivität und Klarheit zu beobachten, ist dabei hilfreich.

Lassen Sie Ihre Gedanken zu, ohne ihnen einen unnötigen Raum zu geben. Eine Verbindung zum Erdkern herzustellen und dabei seine Kraft zu spüren kann den Körper zusätzlich entspannen.

Als Tankstelle der Energie bietet die Erde, die uns trägt, einen festen Grund, um sich sicher zu verankern und loszulassen. Besonders durch gezielte Lockerung des Beckens und der damit verbundenen Bereiche kann diese Energie fließen.

Die Atmung spielt eine zentrale Rolle bei diesem Entspannungsprozess. Eine langsame, leichte Atmung durch die Nase kann beruhigend wirken und hilft, übermäßigen Luftbedarf zu vermeiden.

Dabei können Körpersignale wie der Lufthunger beobachtet werden. Die Kunst besteht darin, weniger zu tun und dennoch eine Ausgeglichenheit zu erreichen. Haben Sie Geduld mit sich selbst, und forschen Sie in Ihren eigenen Atemmuster.

Ein weiterer Aspekt der Atemtechnik ist die langsame Bewegung der Wirbelsäule, die hilft, die Balance zu bewahren. Dies stärkt das parasympathische Nervensystem und unterstützt damit den Körper im natürlichen Regenerationsprozess, inklusive Entsäuerung und Entgiftung.

Wie eine Qualle im Wasser bewegt sich das Zwerchfell sanft beim Atmen, was insgesamt zur Harmonie und innerer Ruhe führen kann. Nur wenn der Rhythmus stimmt, stellt sich ein Gefühl von Wohlsein ein.

Letztendlich ist das Gleichgewicht zwischen dem Loslassen alter Schwächen und dem Willkommenheißen neuer Kraft entscheidend. Mit jedem Atemzug sagen Sie Ja zum Leben. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Freude und Gelassenheit bei Ihren Übungen


Quellen: DIGITAL THERAPEUTIC COMBINING HYPNOSIS AND DIAPHRAGMATIC BREATHING INTERVENTION FOR FUNCTIONAL ABDOMINAL BLOATING (FAB) A FEASIBILITY STUDY.

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