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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Atemübungen 2

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Atemübungen zur Linderung chronischer Hyperventilation

Wie vor jeder Atemübung sollten wir unseren CP (Control Pause) messen. Dies kann uns helfen, den Ausgangswert zu bestimmen und zu bewerten, wie effektiv die Übung war.

Ein steigender Puls nach der Übung kann darauf hinweisen, dass die Übungen entweder zu intensiv waren oder nicht richtig für unseren individuellen CP-Wert abgestimmt wurden.

Aus diesem Grund bin ich ein Befürworter der Methode, die den morgendlichen CP-Wert berücksichtigt.

Der morgendliche CP-Wert in Sekunden gibt uns einen Richtwert. Es ist empfehlenswert, zunächst die Hälfte dieses Wertes zu nehmen, um auf der sicheren Seite zu sein. Wenn Sie jedoch während der Übung merken, dass es zu lange dauert oder Sie tiefere Atemzüge als üblich nehmen müssen, sollten Sie die Zeit entsprechend anpassen.

Wenn Sie feststellen, dass es Ihnen schwerfällt, nach dem Halten der Atmung normal weiterzuatmen und mehrere verzweifelte Atemzüge nötig sind, ist das ein Zeichen dafür, dass die Übung zu intensiv für Ihren aktuellen Zustand war.

In diesem Fall reduzieren Sie die Dauer der Atemhaltephasen.

Der morgendliche CP-Wert ist ein nützlicher Richtwert, aber nicht in Stein gemeißelt. Sie können diesen Wert nach Bedarf anpassen und bei komfortablen Übungen möglicherweise sogar um ein oder zwei Sekunden verlängern.

Hören Sie hierbei auf Ihren Körper und passen Sie die Atemübungen entsprechend an, um Stress zu vermeiden und eine effektive Atemkontrolle zu erreichen.


Quellen: Enhancement of Pulmonary Function and Reduction of Complications Through EIT-Guided Yoga Breathing Exercise After Esophagectomy.

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