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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Die Shavasana-Haltung, bekannt aus dem Yoga, bringt die Füße etwa 30 bis 60 Zentimeter auseinander, die Arme leicht vom Körper entfernt und die Handflächen nach oben zur Decke gerichtet.
Dies schafft die ideale Ausgangslage, um den Atem zu verlangsamen und zu vertiefen. Schließen Sie die Augen und konzentrieren Sie sich auf das Ankommen im eigenen Körper. Nehmen Sie die Schwerkraft wahr und erlauben Sie sich, in die Sitzunterlage oder den Boden zu sinken.
Dies ist Ihre Zeit der Entspannung und der Fokussierung auf den eigenen Atem. Beginnen Sie den Atemablauf, indem Sie den Atem langsam in den Bauch fließen lassen, ihn dann weiter in den Brustkorb und bis zum Hals ausdehnen und den Atem für einige Sekunden anhalten.
Entlassen Sie den Atem langsam, während Sie die Spannung im Brustkorb loslassen. Wiederholen Sie diesen Prozess in mehreren Runden. Die LSD-Atemtechnik Light (leicht), Slow (langsam) und Deep (tief) ergänzt diesen Prozess.
Das L steht für sanftes, unhörbares Atmen, das S für Verlangsamung aller Abläufe und das D für die Diaphragmaatmung, bei der das Zwerchfell frei schwingen kann. Beobachten Sie die Bewegungen Ihrer Rippenbögen und fühlen Sie, wie sich der Atem in Ihnen entfaltet.
Ziel ist es, diesen meditativen Zustand zu genießen und das Raumgefühl der Atmung in Ihren Alltag zu integrieren. Dies kann helfen, Druck und Anspannung zu lösen und Ihnen ermöglichen, wieder die natürliche Weichheit und Weite Ihres Körpers zu spüren.
Nutzen Sie die Zeit, sich selbst zu beobachten und in der Stille zu verweilen, um so den positiven Einfluss dieser Atemtechniken auf Ihre Gesundheit vollständig auszuschöpfen