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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Buteyko-Kurs 07.03.2024

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Dehnübungen und Atemtechniken zur Unterstützung bei chronischer Hyperventilation

Auch heute starten wir erstmal mit einer Dehnübung. Ich mache das heute im Stehen. Das geht natürlich auch im Sitzen auf dem Stuhl oder auf der Isomatte.

Heute stehe ich, weil ich auch eine Alternativübung zum Dehnen der Brustmuskulatur zeige. Aber zunächst fangen wir an, die Muskulatur aufzudehnen.

Stellen Sie sich schulterbreit hin, heben Sie einen Arm über den Kopf und gehen Sie in die seitliche Dehnung.

Vergessen Sie dabei nicht zu atmen. Gehen Sie immer ein Stückchen weiter in die Dehnung bei der Ausatmung, aber nur so weit, wie es angenehm ist. Halten Sie die Dehnung für etwa 30 Sekunden.

Kommen Sie langsam zur Mitte zurück, heben Sie die Hände auf den Bauch und spüren Sie die Spannung entlang Ihrer Seite. Halten Sie die Dehnung erneut für 30 Sekunden und steigern Sie die Intensität durch tiefes Ausatmen.

Eine alternative Übung ist das Dehnen der Brustmuskulatur in einer Zimmerecke. Suchen Sie sich eine Ecke im Raum, nehmen Sie die Arme schulterweit auseinander, heben Sie sie etwas nach oben und bringen Sie ein Bein nach vorne.

Drücken Sie den Brustkorb in Richtung der Ecke, um die Dehnung zu intensivieren. Halten Sie diese Position für einige Minuten.

Wichtig ist, dass der Blick geradeaus gerichtet ist und der Kopf nicht nach unten neigt.

Achten Sie auf eine gerade Haltung und vermeiden Sie ein Hohlkreuz.

Um die Atmung bewusst zu spüren, legen Sie eine Hand auf die Brust und die andere auf den Bauch. Konzentrieren Sie sich auf die Ausatmung, da diese das Zwerchfell entspannt.

Die Einatmung kommt von ganz allein. Bitte nicht erzwingen, sondern gleichmäßig und langsam ausatmen.

Wir arbeiten nun im Atemmuster 4-2-4-2. Vier Sekunden einatmen, zwei Sekunden halten, vier Sekunden ausatmen und wieder zwei Sekunden halten.

Denken Sie daran, Ihren CP und Punz zu messen.

Kommen Sie am Ende der Übungen in eine entspannende Haltung und nehmen Sie sich ein paar Atemzüge, um die Bauchatmung zu spüren. Es ist wichtig, dass nach jeder Spannung eine Phase der Entspannung folgt.


Quellen: Enhancement of Pulmonary Function and Reduction of Complications Through EIT-Guided Yoga Breathing Exercise After Esophagectomy., Traditional Chinese exercise in chronic obstructive pulmonary disease An overview of systematic reviews., Hyperventilation Syndrome and Hypocalcemia A Unique Case in Autism Spectrum Disorder.

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