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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wir beginnen mit Dehnübungen, um die Atemmuskulatur zu entspannen und die Flanken aufzuwehen. Setzen Sie sich auf einen Stuhl, rücken Sie nach vorne auf den Stuhlrand und stellen Sie sicher, dass Sie einen festen, schulterbreiten Stand haben.
Der Rücken sollte gerade sein.
Heben Sie den Arm über den Kopf und lehnen Sie sich seitlich in die Dehnung. Dies dehnt die Flanken und verbessert die Atmung. Achten Sie darauf, langsam und tief zu atmen, und vermeiden Sie es, die Luft anzuhalten.
Bei jeder Ausatmung können Sie gerne etwas weiter in die Dehnung gehen, solange es angenehm bleibt.
Diese Dehnposition halten wir für einige Sekunden, bevor wir zur Mitte zurückkehren.
Legen Sie Ihre Hände auf den Bauch und spüren Sie Ihre Bauchatmung. Wiederholen Sie die Dehnung auf der anderen Seite.
Nunmehr dehnen wir den Brustkorb. Hierzu benötigen Sie ein elastisches Band oder ein Handtuch.
Fassen Sie es auf Brusthöhe und führen Sie es langsam über den Kopf nach hinten. Halten Sie dabei den Rücken gerade und achten Sie auf eine gleichmäßige Atmung.
Diese Brustkorbübung sollte kontrolliert und langsam durchgeführt werden, um die Dehnung zu maximieren und Verletzungen zu vermeiden.
Spüren Sie die Öffnung des Brustkorbs und merken Sie sich, dass ein gelegentlicher Muskelkater normal sein kann. Während der Übungen legen wir zwischendurch die Hände auf den Bauch und nehmen entspannte Atemzüge, um die Bauchatmung bewusst wahrzunehmen und zu fördern.
Beenden Sie die Sitzung mit einer letzten Brustkorbübung und kehren Sie dann langsam zur Ausgangsposition zurück. Legen Sie erneut die Hände auf den Bauch und spüren Sie die Bauchatmung.
Zum Abschluss messen Sie bitte Ihren Puls und Ihren Atemrhythmus. Dies hilft Ihnen, Ihren Fortschritt und die Reaktion Ihres Körpers auf die Übungen besser zu verstehen.