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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Was können Sie tun, wenn ein epileptischer Anfall eintritt? Eine entscheidende Maßnahme ist die Kontrolle der Atmung. Bei einem Krampf ist es besonders wichtig, gleichmäßig zu atmen, um den Körper zu beruhigen und besser zu kontrollieren.
Eine geeignete Technik kann die sogenannte Boxatmung oder die Rechteckatmung sein. Diese besteht darin, vier Sekunden einzuatmen, zwei Sekunden den Atem anzuhalten, und dann auszuatmen. Dieser Rhythmus ist oftmals gut durchführbar, auch wenn der Körper angespannt ist.
Wenn die Krämpfe sich allmählich lösen, können Sie zur herkömmlichen Atmung übergehen, wie die LSD-Atemwelle, oder sich einfach darauf konzentrieren, langsamer zu atmen.
Wichtig ist es, zwischendurch immer wieder kurze Atempausen einzulegen, um die Entspannung zu fördern und den Peristaltik des Körpers zu harmonisieren.
Solche Atemtechniken sind auch hilfreich bei Angstanfällen, die ebenfalls von einer Hyperventilation begleitet werden können.
Durch die bewusste Regulierung der Atmung lässt sich der Gemütszustand positiv beeinflussen.