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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Die Fähigkeit des Körpers, sich selbst zu helfen, ist erstaunlich. Unsere Schleimhäute im Darm können unter bestimmten Bedingungen durchaus regenerieren, vorausgesetzt, es sind keine zusätzlichen Belastungen wie Parasiten vorhanden.
Die Rolle der Immunität ist hierbei nicht zu unterschätzen. Oft zeigt sich eine positive Reaktion auf Atemübungen, die nicht nur die körperliche Befindlichkeit beeinflussen, sondern auch das Immunsystem stärken können.
Ein Ansatz, der sich als nützlich erweisen kann, ist der Blick auf die Daten, die uns zur Verfügung stehen. Atemtherapie scheint dann besonders hilfreich zu sein, wenn Schwankungen im unteren Bereich der Lungenkapazität vermieden werden können.
Und genau das ist oft der Schlüssel: sich konstant in einem bestimmten Atembereich zu bewegen, anstatt über Anstrengung ein Unwohlsein hervorzurufen. Zu hohe Anstrengung kann zu einer Verschlechterung führen, statt einer Verbesserung.
Ein interessantes Muster, das beobachtet wurde, ist, dass sich Schwierigkeiten vermehrt dann zeigen, wenn eine bestimmte Lungenkapazität überschritten wird; beispielsweise bei einer Kontrollpause (CP) jenseits von 20 Sekunden.
Die Empfehlung lautet daher, zunächst den Bereich bis etwa 19 Sekunden zu halten, um nicht einen negativen Effekt hervorzurufen. Sobald dieser Bereich sicher und stabil gehalten wird, kann eine Ausweitung auf über 20 Sekunden versucht werden.
Es lohnt sich hier, geduldig die eigenen Fortschritte zu beobachten und die Atemübungen schrittweise anzupassen.