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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Übungsstunde Ujjayi - Atmung

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Chronische Hyperventilation kann eine Herausforderung sein. Um dem entgegenzuwirken, sind gezielte Atemübungen eine wertvolle Methode. Heute kombinieren wir eine vorbereitende Atemübung, um den Druck aus der Brust zu nehmen, mit einer Atemanhalte-Technik, die einmal pro Minute durchgeführt wird.

Zu Beginn sollte der Atem so langsam wie möglich in den Bauch eingeatmet werden. Diese Bauchatmung füllt den Körper wie einen Luftballon und fördert eine tiefe Entspannung.

Indem Sie durch die Nase ein- und ausatmen, profitieren Sie von einer weichen, sanften Atmung, die das Zwerchfell aktiviert. Diese Methode, auch als LSD-Atmung bekannt, steht für 'light, slow, and deep' und zeichnet sich durch sanfte und tiefe Atemzüge aus.

Eine bekannte Technik aus dem Yoga, die Ujjayi-Atmung, dient ebenfalls der Entspannung. Hierbei wird die Kehle leicht verengt, um ein sanftes Rauschen beim Ausatmen zu erzeugen. Ist Ihnen die Ujjayi-Atmung noch ungewohnt, können Sie alternativ die Lippen öffnen und beim Ausatmen 'Chi' sagen, bevor Sie die Lippen schließen und durch die Nase ausatmen.

Um die Technik zu individualisieren, empfehlen wir, die eigene Kontrollpause zu messen. Diese Pause wird als halber Wert in Minuten dargestellt und gibt an, wie lange Sie den Atem anhalten sollten, ohne dass Unbehagen entsteht.

Diese Methode hilft, den Atemrhythmus besser zu überwachen und anzupassen.

Führen Sie diese Übungen über fünf Minuten hinweg durch. Achten Sie darauf, nicht zu übertreiben.

Messen Sie regelmäßig Puls und Kontrollpause, um Überlastung zu vermeiden. Bei deutlichem Anstieg der Pulsfrequenz oder einer starken Reduzierung der Kontrollpause sollten Sie das Training anpassen.

Nehmen Sie die Schwere in den Körper wahr und gleiten Sie mühelos in die Entspannung. Diese Atempraxis verlangt keine Eile und keine Anstrengung. Lassen Sie sie zu einem festen Bestandteil Ihres Alltags werden, um Ihr Wohlbefinden zu verbessern.

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Quellen: The application of breath-holding in sports physiological effects challenges and future directions.

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