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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

# Einleitung

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

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Atempausen als Basis für kohärente Atmung

Willkommen zur heutigen Atemübung. Es gibt immer wieder Fragen, wie man auf die nächste Stufe der Übung gelangt. Heute werde ich Ihnen eine Technik vorstellen, die den Übergang zur kohärenten Atmung erleichtert.

Unser Beispiel ist die kohärente Atmung im 5.3-Muster. Vor dem Wechsel auf diese Stufe, finde ich es hilfreich, eine kleine Vorbereitung zu machen. Diese nennt sich Breath Hold, und sie unterscheidet sich ein wenig von den sonstigen Übungen.

Heute werden wir gemeinsam Atempausen einlegen. Während dieser Übungen halten wir für je fünf Sekunden den Atem bei jedem Gong, der ertönt. Danach atmen wir eine Minute im normalen Muster weiter.

Diese Atemsequenz wiederholen wir einige Male, abhängig von Ihrem individuellen CP-Wert am Morgen.

Denken Sie daran, dass Ihr halber Morgen-CP-Wert relevant für diese Übung ist.

Das bedeutet, Sie messen morgens Ihren CP und halbieren diesen Wert. Dies entscheidet die Dauer Ihrer Atempausen während der Übung.

Einige von Ihnen werden möglicherweise einen höheren CP-Wert haben, wodurch die fünf Sekunden Atemanhalten zu kurz erscheinen könnten.

Dennoch hoffe ich, dass diese fünf Sekunden den meisten Teilnehmern zugutekommen werden.

Wir beginnen gemeinsam: Ein Gong ertönt, und wir halten den Atem für fünf Sekunden an.

Danach atmen wir eine Minute normal weiter. Dabei ist es wichtig, nur durch die Nase und in den Bauch zu atmen. Beim nächsten Gong halten wir wieder für fünf Sekunden den Atem an.

Diese Vorübung bereitet uns optimal auf die kohärente Atemübung vor.

Messen Sie nun Ihren Puls und CP, bevor wir starten.


Quellen: Practice effects of a breathing technique on pilots cognitive and stress associated heart rate variability during flight operations.

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