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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Sobald die Nasenatmung nicht mehr ausreicht, bedeutet dies eine Überlastung für Körper und Herz.
„hnliches gilt auch beim Atemtraining. Zu viel ist eben auch zu viel. Eine zu starke Reduktion der Atmung erzeugt nur unnötigen Druck.
Der Schlüssel liegt im richtigen Maß. Viele kleine Schritte führen auf lange Sicht zu mehr Komfort und Erfolg.
Beim Bestehen eines Vorhofflimmerns sollte der Herzschlag nicht selbstständig reguliert werden, denn dies kann zu Ablösungen von Ablagerungen und Gerinnseln führen, die letztlich einen Schlaganfall verursachen können.
Das gehört unbedingt in die Hände der Klinik.
Unser Atemtraining ist darauf ausgelegt, auch in diesem Kontext unterstützend zu wirken. Nachdem klinische Maßnahmen durchgeführt wurden, kann es helfen, wieder in den Normalbereich zu gelangen.
Bei gutartigen Herzrhythmusstörungen, die häufig ein Begleitsymptom von Hyperventilation darstellen, bietet unser Atemtraining allgemein Unterstützung. Indem es hilft, die Atmung zu regulieren, trägt es wesentlich zur Verbesserung der Situation bei.