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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Grundsätzlich entspricht die Ausatmungsmenge dem, was eingeatmet wurde. Dies gewährleistet ein Gleichgewicht.
Anders verhält es sich bei Menschen, die unter dem Gefühl des Überblähens oder einer übermäßigen Füllung des Brustkorbs leiden.
Hier gilt die Grundregel: Beim geringsten Zweifel sollte zunächst die Ausatmung erfolgen. Dies reduziert das Risiko der Überblähung, welche das Sympathikus-Nervensystem anregen und somit Stress erhöhen kann.
Bei der Anpassung der Atemtechnik steht vor allem die Einatemtiefe im Fokus. Reduzieren Sie beispielsweise das Volumen beim Einatmen um 10 Prozent, atmen Sie dennoch 100 Prozent des eingeatmeten Volumens wieder aus.
Dadurch verhindern Sie das Gefühl der Überblähung und fördern eine entspannte Atmung. Die regulierte Einatmung verbessert Ihre Atmung, ohne eine erhöhte Spannung zu erzeugen.