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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Gähnen, Singen, Husten, ...

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Beim Gähnen, Husten, Lachen oder Singen ist es wichtig, Gelassenheit zu bewahren. Wenn Sie feststellen, dass Ihr CP-Wert (Control Pause) noch niedrig ist und Ihr CO2-Level noch nicht vollständig erholt, sollten Sie darauf achten, das ausgeatmete CO2 wieder aufzufangen.

Dies kann effektiv geschehen, indem man nach einem Hustenanfall tief ein- und ausatmet, den Atem anhält und so das CO2 länger im Körper behält.

Auch beim Gähnen hilft es, wenn Sie anschließend die Lippen schließen und langsam ausatmen.

Während des Singens ist entspanntes Einatmen entscheidend, um unnötigen Luftverlust zu vermeiden.

Schwimmtraining erfordert häufiges Mundatmen. Deshalb ist es sinnvoll, vor und nach dem Schwimmen Atemübungen, wie beispielsweise die Schritteübung, durchzuführen, um das CO2-Level auszugleichen.

Regelmäßige kleine Atempause helfen, ein gesundes CO2-Level aufrechtzuerhalten.

Dabei ist es wichtig, nicht in den Irrglauben zu geraten, dass tiefes Atmen vollständig zu vermeiden ist.

Insbesondere in der Anfangsphase einer Umstellung der Atemtechniken sollten Sie den Grundsatz weniger ist mehr verfolgen. Ziel ist es, den ganzen Körper sanft und gleichmäßig zu beatmen, auch in Bereichen wie der Brust.

Die Nasenatmung und Zwerchfellatmung spielen eine wesentliche Rolle, doch letztendlich ist der Kontext entscheidend. Es geht darum, über viele Stunden hinweg einen durchschnittlich sanften, tiefen und leichten Atemrhythmus beizubehalten.


Quellen: Breaking social media fads and uncovering the safety and efficacy of mouth taping in patients with mouth breathing sleep disordered breathing or obstructive sleep apnea A systematic review.

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