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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Atemfrequenz nachts höher als tagsüber - Was tun?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Eine erhöhte nächtliche Atemfrequenz kann problematisch sein. Normalerweise sollte die Atemfrequenz während des Tages 10 bis 12 Atemzüge pro Minute betragen. In der Nacht sollte unsere Atmung langsamer sein und vorwiegend in den Tiefschlafphasen stattfinden.

Wenn die Atemfrequenz nachts über den Durchschnitt von 10 bis 12 Atemzügen ansteigt, kann dies auf eine chronische Hyperventilation hinweisen. Dies hat oft zur Folge, dass Betroffene andere Symptome wie Müdigkeit nach dem Aufwachen, trotz ausreichender Schlafdauer, einen trockenen Mund oder Kurzatmigkeit bei körperlicher Anstrengung verspüren.

Auch das Gefühl, nicht vollständig durchatmen zu können, ist häufig.

Ein einfacher Test kann Hinweise auf eine mögliche Hyperventilation geben. Halten Sie im Sitzen die Luft an und messen Sie, wie lange es dauert, bis der erste Drang zum Einatmen einsetzt.

Idealerweise sollten Sie die Luft mindestens 35 Sekunden anhalten können. Wenn dies nicht der Fall ist, lohnt es sich, eine Atemtherapie in Erwägung zu ziehen.

Durch eine gezielte Atemtherapie kann man lernen, tagsüber korrekt zu atmen und das Gehirn darauf zu schulen, auch nachts eine normale Atemfrequenz einzuhalten.

So können Sie Ihre nächtliche Atmung verbessern und für eine erholsame Nachtruhe sorgen.


Quellen: Predominant cardiac sympathetic modulation during wake and sleep in patients with Rett syndrome.

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