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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Atemfrequenz im Schlaf über 20 ist das ein Problem?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Was bedeutet es, wenn die Atemfrequenz im Schlaf über 20 Atemzüge pro Minute beträgt? Oftmals messen Fitness-Tracker diese Werte und zeigen an, dass die Atemfrequenz während der Nacht hoch ist.

Normalerweise liegt die Atemfrequenz in der Nacht bei zehn bis zwölf Atemzügen pro Minute. Während der Tiefschlafphase kann sie sogar auf acht Atemzüge pro Minute sinken. Selbst im Traumschlaf ist die Frequenz meist nur geringfügig höher.

Eine Frequenz von 20 oder mehr Atemzügen pro Minute ist jedoch deutlich zu hoch. Dies kann ein Anzeichen für ein Hyperventilationssyndrom sein. Wenn Sie nachts so schnell atmen, wird dies wahrscheinlich auch tagsüber zu entsprechenden Symptomen führen.

Es ist wichtig zu wissen, wie man diese Symptome erkennt und welche Maßnahmen zu ergreifen sind. Typische Symptome umfassen Schwindelgefühle, gelegentliche Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen, verschwommenes Sehen und Muskelzittern.

Auch ein Kribbeln in den Extremitäten sowie Druck auf der Brust und Übelkeit können hinzukommen. Manche Betroffene klagen auch über Bauchschmerzen und einen trockenen Mund nach dem Aufwachen.

Ein einfaches Testverfahren kann Ihnen Aufschluss über Ihre Atemfrequenz geben: Halten Sie die Luft an und zählen Sie, wie lange Sie ohne Atemnot auskommen. Sie sollten diese Übung mindestens 35 Sekunden lang stressfrei schaffen, idealerweise bis 50 Sekunden.

Wenn Sie weniger als 35 Sekunden schaffen, könnte dies ein Hinweis auf eine fehlerhafte Atmung sein.

Falls Sie feststellen, dass Ihre Atemfrequenz nachts erhöht ist und die beschriebenen Symptome auftreten, sollten Sie eine entsprechende Atemtherapie in Betracht ziehen.

Diese kann Ihnen helfen, Ihre Atmung zu normalisieren und Ihre Lebensqualität zu verbessern.


Quellen: Surge of Sympathetic Activity during Hyperventilation at the End of Apnea for Patients with Obstructive Sleep Apnea.

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