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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

2025-06-26 Atmen und Computer, LSD und Bewegung

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Die heutige Welt verlangt oft von uns, lange Stunden vor dem Computer zu verbringen. Diese Haltung kann negative Einflüsse auf unseren Körper und unsere Atmung haben. Besonders diese sowohl körperlich als auch mental beanspruchenden Situationen machen es herausfordernd, die Verbindung zu den eigenen Körperempfindungen aufrechtzuerhalten.

Es ist wichtig, sich bewusst zu werden, dass man in einer Art Halbhypnose verfällt, wobei der Kontakt zu einfachen Körperbedürfnissen, wie die Wahrnehmung von Durst, Hunger oder der Drang zur Toilette zu gehen, abnimmt.

In solch einer Situation kann es hilfreich sein, sich regelmäßig zu ermahnen, die Verbindung zum eigenen Körper herzustellen. Vorschläge dazu sind, sich etwa alle 20 bis 30 Minuten einen sanften Weckruf wie einen Gong oder eine andere Erinnerung zu setzen.

Diese Erinnerungen ermöglichen es Ihnen, wieder zur Korrektur von Haltung und Atmung überzugehen.

Eine korrekte Sitzhaltung ist essenziell, um eine optimale Atmung zu gewährleisten.

Ideen dafür beinhalten, die Sitzknochen zu spüren, die Füße mit dem Boden in Kontakt zu halten und den unteren Rücken leicht zu wölben. Dadurch wird die Vorderseite des Körpers geöffnet und das Zwerchfell erhält Raum.

Auch die Brust sollte geöffnet und der Kopf neu ausgerichtet werden, um die Wirbelsäule zu entlasten.

Langsam, bewusst und regelmäßig zu atmen, kann dabei helfen, den Atem zu regulieren und langfristig eine gesunde Atemtechnik zu entwickeln.

Eine Methode ist die LSD-Atmung (leicht, langsam und tief), um mit sanften Bewegungen der Wirbelsäule kombiniert, die Durchblutung zu fördern und die Muskulatur zu entspannen.

Arbeiten Sie daran, regelmäßig bewusste Pausen einzulegen, in denen Sie gezielte Dehnungen und Bewegungen integrieren.

Dazu können Dehnübungen wie das Überkreuzen eines Beines über das andere oder das Verschieben des Gewichts für eine bessere Hüftöffnung gehören. Dies trägt dazu bei, die Körperflexibilität zu erhöhen und die durch lange Sitzzeiten verursachte Steifigkeit zu reduzieren.

Das Ziel dieser Übungen ist es, die natürliche Fließfähigkeit des Körpers wiederherzustellen. Der Atem wirkt hier wie ein sanfter Strom, der Spannung an schwer zugängliche Bereiche heranträgt und hilft, Blockaden zu lösen.

Die durch solche Übungen gewonnene Flexibilität und Entspannung ermöglichen es Ihnen, Ihre Arbeit am Computer mit einem verbesserten Körperbewusstsein und Wohlbefinden zu bewältigen.


Quellen: Hyperventilation during rest and exercise in orthostatic intolerance and Spiky-Leaky Syndrome.

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