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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Die Schritteübung, oftmals liebevoll als Atem-Espresso bezeichnet, ist eine äußerst dynamische Praxis, die innerhalb kurzer Zeit das CO2-Level im Blut signifikant anheben kann. Sie fungiert ähnlich wie die Kontrollpause, jedoch wird sie in Bewegung ausgeführt.
Sollten Sie Interesse daran haben, diese Technik in Ihr tägliches Leben zu integrieren, so bietet sich eine Vielzahl an Möglichkeiten. Sei es beim Spaziergang, beim Radfahren oder während des Gassigehens mit dem Hund, lässt sich die Schritteübung nahezu überall einbinden.
Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass sie dadurch eine gute Gelegenheit bietet, Ihre Sauerstoffsättigung im Blut zu steigern.
Für die Ausführung der Schritteübung benötigen Sie ein wenig Platz und Bewegungsfreiheit.
Stellen Sie sich gerade hin und atmen Sie entspannt ein und wieder aus. Sobald Ihr Körper entspannt ist vermeiden Sie hierbei ein aktives Auspressen des Atems halten Sie die Nase zu und beginnen Sie zügig zu laufen.
Erhöhen Sie das Tempo, als ob Sie einen Bus erreichen möchten, und zählen Sie dabei Ihre Schritte.
Der Moment wird kommen, an dem sich der Atemimpuls bemerkbar macht. Dann heißt es öfter: Schritt für Schritt mehr schaffen als gedacht.
Diese Erweiterung der CO2-Toleranz steigert das CO2-Niveau im Blut und wirkt wie ein Sauerstoff-Espresso auf Körper und Geist. Nach der Übungsphase bleibt der Mund geschlossen, während Sie durch die Nase atmen.
Hüpfen Sie auf der Stelle, um das Gefühl des Luftwunschs in Ihrem Körper auszugleichen.
Es ist entscheidend, zwischen den Runden ausreichend Pausen einzulegen, um die körperliche Beanspruchung zu regulieren.
Insgesamt sechs Runden täglich sind ideal, um die Atemkontrollpause schrittweise zu verbessern. Erwarten Sie dabei, dass Ihre Kondition stetig zunimmt.
Sollten Sie sich jedoch unwohl fühlen oder die Übung als stressig empfinden, ist es ratsam, sie später noch einmal zu probieren.
Die Schritteübung kann bei regelmäßigem Training, angelehnt an die eigene körperliche Verfassung und Vorlieben, zu einem wertvollen Bestandteil Ihrer Gesundheitsroutine werden.