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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Chronische Hyperventilation ist ein Zustand, der oft durch anhaltenden Stress oder Angstzustände verursacht wird. Um diesen zu behandeln, gibt es inzwischen innovative Ansätze wie das kohärente Atmen mithilfe von Apps.
Diese Anwendungen können dabei helfen, die Atemmuster zu regulieren und stressbedingte Atemprobleme zu mindern.
Typische Funktionen solcher Apps umfassen die Einstellung der Atemzeiten - wie lange Sie einatmen, ausatmen oder die Luft anhalten.
Dies kann individuell angepasst werden, um den Bedürfnissen der Nutzer gerecht zu werden. Die App gibt visuelle und akustische Signale, die eine Art geführte Meditation unterstützen. Dies erleichtert den Nutzerinnen und Nutzern das Zählen und Fokussieren auf die Atmung.
Der große Vorteil solcher Apps liegt in ihrer Flexibilität. Man kann die Einstellungen je nach aktuellem Empfinden anpassen. Merken Sie, dass der Stress abnimmt, können Sie die Zeitintervalle verändern und sich langsam zu längeren Atempausen und ruhigeren Atmungsmustern steigern.
Ein prinzipieller Aspekt, den es zu beachten gilt, ist die Betonung der Ausatmung bei Stressabbau-Übungen. Kürzere Einatemzeiten und längere Ausatemzeiten können dabei helfen, den Stress schneller zu reduzieren.
Die kontinuierliche Anpassung der Atemsequenzen sorgt für eine nachhaltige Verbesserung des Wohlbefindens.
Langfristig kann das Bewusstsein für und die Kontrolle über Zwerchfellkontraktionen sehr sinnvoll sein.
Insbesondere bei Übungen mit maximalen Atempausen werden diese Kontraktionen deutlicher spürbar. Dies erfordert spezielle Techniken, um die Atemkontrolle zu verbessern und Stress weiter zu reduzieren.
Für Anfängerinnen und Anfänger bietet sich die kostenfreie Version der App an, die meist auf zwei Minuten limitiert ist, aber dennoch ausreichend ist, um erste Erfahrungen zu sammeln und den Einstieg zu erleichtern.
Ziel ist es, die Zeiten nach Bedarf herunterzufahren und sich dabei wohl zu fühlen.