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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Sprechen wir einmal über Vermeidungsstrategien eines Anfalls und was man im akuten Anfall tun kann.
Es ist wichtig, die auslösenden Faktoren zu verstehen.
Akute Belastungen wie emotionaler Stress oder Nikotin können eine Rolle spielen. Aber auch zeitlich versetzte Auslöser wie Lebensmittel, die möglicherweise eine Reaktion nach einer halben bis zwei Tagen verursachen, müssen berücksichtigt werden.
Ein Beispiel hierfür sind Probleme mit Lektinen. Es ist nicht so, dass Symptome sofort nach dem Verzehr auftreten, sondern mit Verzögerung, was die Detektion herausfordernd machen kann.
Eine lektinfreie Ernährung kann hier eine Lösung bieten, da sie ein geringes Risiko aufweist und gleichzeitig die Möglichkeit bietet, individuelle Reaktionen zu testen.
Doch was kann sofort im akuten Anfall getan werden?
Zwei Techniken können hier helfen:
Bewegung zur Stickstoffmonoxid-Freisetzung
Durch spezifische Bewegungen können Sie Ihren Körper dazu bringen, Stickstoffmonoxid freizusetzen, was die Blutgefäße erweitert.
Eine einfache Übung besteht darin, die Hände über den Kopf zu heben, sie zusammenzuklappen und die Bewegung mehrere Male zu wiederholen. Nach etwa 30 Sekunden dieser Übung sollten Ihre Hände wärmer werden, was ein Zeichen für die Gefäßerweiterung ist.
Eine weitere Möglichkeit ist eine Atemübung, die den CO2-Spiegel im Blut erhöht. Atmen Sie nur durch die Nase, während Sie sich bewegen.
Zusätzlich können Sie während der Bewegung den Kopf nicken und dabei jede fünfte Ausatmung kurz anhalten. Diese Kombination steigert den CO2-Spiegel und kann so akute Symptome lindern.
Diese Techniken mögen im ersten Moment etwas ungewöhnlich erscheinen, sie können jedoch effektiv Anfälle stoppen und bieten die Möglichkeit, langfristig eine geeignete Atemtherapie zu entwickeln.
Indem Sie Ihren CO2-Spiegel stabilisieren, können Sie die Häufigkeit und Schwere solcher Anfälle deutlich reduzieren.