![]()
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wenn Sie merken, dass eine Atemübung Sie stresst und Ihnen keine Freude bereitet, ist es nicht sinnvoll, diese Übung fortzuführen. Machen Sie lieber eine Pause von ein paar Tagen und beginnen dann mit etwas, das Ihnen besser liegt.
Um Erfolg mit dieser Art von Therapie zu haben, müssen Sie diese Übungen konsistent durchführen und eines Tages in Ihren Alltag integrieren. Im Idealfall werden diese Atemübungen dann zur Gewohnheit und bedürfen keiner bewussten Anstrengung mehr.
Am Ende möchten wir, dass Sie Atemübungen finden, die Ihnen grundsätzlich gut tun und Sie entspannen. In unserem Kurs stellen wir viele verschiedene Atemübungen vor, damit Sie diejenige finden, von der Sie am meisten profitieren.
Es ist wichtig, dass Sie eine Atemübung haben, die Ihnen in Stresssituationen oder bei Krankheit hilft. Diese Übung sollte Ihnen im Gedächtnis bleiben und jederzeit abrufbar sein, um Ihren Körper rund um die Uhr zu entspannen.
Denken Sie daran, dass aller Anfang schwer ist. Sie müssen verschiedene Atemübungen ausprobieren, um herauszufinden, welche Ihnen am besten liegt. Je mehr Sie üben, desto leichter und erfolgreicher werden die Übungen.
Ich empfehle Ihnen, auch weniger angenehme Übungen ein paar Mal zu machen, um sie zu beherrschen. Später wird es Ihnen leichter fallen, und Sie werden den Erfolg sehen.